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Einladung: Die Gäste mussten arbeiten,
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4 Wochen 2 Tage her - 4 Wochen 1 Tag her #1
von Bernd Offizier
Bernd Offizier antwortete auf Einladung: Die Gäste mussten arbeiten,
Über die anhängende unterschiedliche Berichterstattung wird deutlich, welche Macht von den Medien ausgeht.
Da uns selten Differenziertes vorgesetzt wird, hört man oft bei Unterhaltungen: „Es hat aber in der Zeitung gestanden!“
Achtung: Wie hier in meinen unterschiedlichen Ausführungen demonstriert, ist es ratsam, sich mehrseitig zu informieren. Das Internet und ausländische Berichterstattungen können hilfreich sein.
Da uns selten Differenziertes vorgesetzt wird, hört man oft bei Unterhaltungen: „Es hat aber in der Zeitung gestanden!“
Achtung: Wie hier in meinen unterschiedlichen Ausführungen demonstriert, ist es ratsam, sich mehrseitig zu informieren. Das Internet und ausländische Berichterstattungen können hilfreich sein.
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Letzte Änderung: 4 Wochen 1 Tag her von Bernd Offizier.
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1 Monat 7 Stunden her - 2 Wochen 2 Tage her #2
von Bernd Offizier
Bernd Offizier antwortete auf Einladung: Die Gäste mussten arbeiten,
Wie es war, jetzt ohne satirischen Einfluss betrachtet.
Meine Verwandten haben liebevoll und mit Bedacht ein Fest für Freunde vorbereitet.
Vorstellbar, viele Gedanken gingen ihnen durch den Kopf. Wen laden wir ein? Es muss zusammenpassen, wobei die Raumgröße auch eine Rolle spielt.
Man kennt es: Wochenlang geistern Gedanken: eine Idee löst die andere ab. Es muss eine besondere Fete werden. Und die ist gelungen. Ich drücke nochmals mit meinen Wurstfingern „besonders“ in die PC-Tasten, denn: so noch nie erlebt.
Mit stürmischem Beifall wurde ein Topf gekochte Quallmänner auf den Tisch geschüttet. Jeder wurde über Selbstbedienung auch tätig in die Fete integriert. Vorausschauend bedacht: Das gibt Spaß und eine Unterhaltungsbasis, die bisher Unbekannte verbindet.
Ja, das hat funktioniert und sorgte bei der Vorstellung der Teilnehmer, die unterschiedlicher nicht sein konnten, für eine lockere Atmosphäre, die aber durch die verschiedenen Charaktere in ihren Ausführungen mit Spannung geladen war, vergleichbar mit einem neugierig machenden Film.
Mit Bedacht wurden, wie sich zeigte, auch die Tischnachbarn*innen ausgesucht. Man war sich nicht mehr fremd und Unterhaltungen kreuzten auch quer ab. Kurzum, es war ein gelungener Abend und Maria dachte schon über das nächste Treffen nach.
Mein Vorschlag war: »Besondere Erlebnisse«. Wobei dieser Abend schon zu besonderen Erlebnissen zählt und ich mich für das besondere Erlebnis herzlich bedanke.
lebenstraeume-und-realitaet.de/forum/9-gesundheit/1444-reflexzonenmassage#2039
Meine Verwandten haben liebevoll und mit Bedacht ein Fest für Freunde vorbereitet.
Vorstellbar, viele Gedanken gingen ihnen durch den Kopf. Wen laden wir ein? Es muss zusammenpassen, wobei die Raumgröße auch eine Rolle spielt.
Man kennt es: Wochenlang geistern Gedanken: eine Idee löst die andere ab. Es muss eine besondere Fete werden. Und die ist gelungen. Ich drücke nochmals mit meinen Wurstfingern „besonders“ in die PC-Tasten, denn: so noch nie erlebt.
Mit stürmischem Beifall wurde ein Topf gekochte Quallmänner auf den Tisch geschüttet. Jeder wurde über Selbstbedienung auch tätig in die Fete integriert. Vorausschauend bedacht: Das gibt Spaß und eine Unterhaltungsbasis, die bisher Unbekannte verbindet.
Ja, das hat funktioniert und sorgte bei der Vorstellung der Teilnehmer, die unterschiedlicher nicht sein konnten, für eine lockere Atmosphäre, die aber durch die verschiedenen Charaktere in ihren Ausführungen mit Spannung geladen war, vergleichbar mit einem neugierig machenden Film.
Mit Bedacht wurden, wie sich zeigte, auch die Tischnachbarn*innen ausgesucht. Man war sich nicht mehr fremd und Unterhaltungen kreuzten auch quer ab. Kurzum, es war ein gelungener Abend und Maria dachte schon über das nächste Treffen nach.
Mein Vorschlag war: »Besondere Erlebnisse«. Wobei dieser Abend schon zu besonderen Erlebnissen zählt und ich mich für das besondere Erlebnis herzlich bedanke.
lebenstraeume-und-realitaet.de/forum/9-gesundheit/1444-reflexzonenmassage#2039
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1 Monat 1 Tag her - 2 Wochen 2 Tage her #3
von Bernd Offizier
Einladung: Die Gäste mussten arbeiten, wurde erstellt von Bernd Offizier
Gäste mussten arbeiten.
Meine Verwandten, die "KVs", sind ökonomisch denkende Menschen und von Hause aus so erzogen. Dieses haben sie auf ihre Gäste anlehnend angewendet.
Leute, da muss man erst mal draufkommen, dass man die Gäste in die Essenszubereitung integriert, und kaum zu glauben, das noch als Highlight präsentiert. Wie geht das?
Weil alles an dem Abend außergewöhnlich war. Und die Gastgeber, die KVs, taten dies mit stolzer Brust, indem sie die Gäste in die Essenszubereitung einbezogen. Maria, die clevere Gastgeberin, stellte mir, als Ungelenkten, vorausschauend eine Tischnachbarin zur Seite, die, wie sich herausstellte, dieser Tätigkeit mächtig ist und sich im Servicebereich bestens auskannte, vielleicht auch in ihm ihr Brot verdient?
Ihr Handling war professionell. Sie präsentierte ihre Überlegenheit, womit ich jedoch keine Probleme hatte, im Gegenteil, ich genoss die sich herausstellenden Vorteile und ihre charmante Unterhaltungskunst. Wat willste mehr, et passte auch unter Sportlern! Vielleicht ging es anderen Männern mit ihren Tischnachbarinnen ähnlich? Vorstellbar, dass Maria, die Gastgeberin, alles passend sortiert hat, damit auch die Hausarbeit, Kartoffeln pellen, schnell von der Hand ging. Allerdings: Man muss auch die Vorteile sehen, so konnte sich jeder den oder die Kartoffel in der passenden Größe aussuchen. :-)
Ein weiteres Highlight war die Unterhaltung. Nein, sie hatten keinen Alleinunterhalter bestellt. Dafür sollten die Gäste selbst sorgen. Ja, auch hier zeigt sich wieder ihr ökonomisches Denken.
Die Gäste wurden gebeten, beeindruckende Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Auch wurde sich über Immobilien unterhalten und mein unsensibles Gehör ordnete Immobilien meiner Tischnachbarin zu, wobei ich über Vermittlungsgeschäfte meiner Strahlensuche-Aktivitäten, im Link unten, aber allerdings erst später nachdachte – weit gefehlt. Sie beschäftigt sich mit Füßen, wie ich vor einigen Jahren, allerdings ich mit Reflexzonenmassage. Vorstellbar, eine Erweiterung in ihrem Fach wäre doch naheliegend, oder? Nun angeregt, werde ich über meine Erfahrungen, gleich im Anschluss, einen eigenen Artikel schreiben.
Zusammenfassend kann ich sagen: Es lief alles wie in einem spannenden Film ab. Kurzum, der Abend war gelungen, wobei die Gastgeber mit der Zusammenstellung der Gäste eine glückliche Hand bewiesen.
Liebe KVs, herzlichen Dank für die Einladung.
lebenstraeume-und-realitaet.de/forum/9-gesundheit/1444-reflexzonenmassage#2039
lebenstraeume-und-realitaet.de/forum/9-gesundheit/1392-schlechter-schlaf
Meine Verwandten, die "KVs", sind ökonomisch denkende Menschen und von Hause aus so erzogen. Dieses haben sie auf ihre Gäste anlehnend angewendet.
Leute, da muss man erst mal draufkommen, dass man die Gäste in die Essenszubereitung integriert, und kaum zu glauben, das noch als Highlight präsentiert. Wie geht das?
Weil alles an dem Abend außergewöhnlich war. Und die Gastgeber, die KVs, taten dies mit stolzer Brust, indem sie die Gäste in die Essenszubereitung einbezogen. Maria, die clevere Gastgeberin, stellte mir, als Ungelenkten, vorausschauend eine Tischnachbarin zur Seite, die, wie sich herausstellte, dieser Tätigkeit mächtig ist und sich im Servicebereich bestens auskannte, vielleicht auch in ihm ihr Brot verdient?
Ihr Handling war professionell. Sie präsentierte ihre Überlegenheit, womit ich jedoch keine Probleme hatte, im Gegenteil, ich genoss die sich herausstellenden Vorteile und ihre charmante Unterhaltungskunst. Wat willste mehr, et passte auch unter Sportlern! Vielleicht ging es anderen Männern mit ihren Tischnachbarinnen ähnlich? Vorstellbar, dass Maria, die Gastgeberin, alles passend sortiert hat, damit auch die Hausarbeit, Kartoffeln pellen, schnell von der Hand ging. Allerdings: Man muss auch die Vorteile sehen, so konnte sich jeder den oder die Kartoffel in der passenden Größe aussuchen. :-)
Ein weiteres Highlight war die Unterhaltung. Nein, sie hatten keinen Alleinunterhalter bestellt. Dafür sollten die Gäste selbst sorgen. Ja, auch hier zeigt sich wieder ihr ökonomisches Denken.
Die Gäste wurden gebeten, beeindruckende Geschichten aus ihrem Leben zu erzählen. Auch wurde sich über Immobilien unterhalten und mein unsensibles Gehör ordnete Immobilien meiner Tischnachbarin zu, wobei ich über Vermittlungsgeschäfte meiner Strahlensuche-Aktivitäten, im Link unten, aber allerdings erst später nachdachte – weit gefehlt. Sie beschäftigt sich mit Füßen, wie ich vor einigen Jahren, allerdings ich mit Reflexzonenmassage. Vorstellbar, eine Erweiterung in ihrem Fach wäre doch naheliegend, oder? Nun angeregt, werde ich über meine Erfahrungen, gleich im Anschluss, einen eigenen Artikel schreiben.
Zusammenfassend kann ich sagen: Es lief alles wie in einem spannenden Film ab. Kurzum, der Abend war gelungen, wobei die Gastgeber mit der Zusammenstellung der Gäste eine glückliche Hand bewiesen.
Liebe KVs, herzlichen Dank für die Einladung.
lebenstraeume-und-realitaet.de/forum/9-gesundheit/1444-reflexzonenmassage#2039
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