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König zu Besuch,
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1 Monat 3 Wochen her - 5 Tage 13 Stunden her #1
von Inge Nölke
König zu Besuch, wurde erstellt von Inge Nölke
Kaum zu glauben, aber Tatsache!
Wenn ich so recht überlege, habe ich ein verdammt interessantes Leben.
Mein Vater - Musiker - war ein sehr charismatischer Mann.
Sein Hauptinstrument war die Violine, aber er konnte auch alle Tasteninstrumente spielen.
U.a. spielte er in exklusiven Bars und bei Gesellschaften in Köln. So kam er auch mit dem Umfeld von Kaiserin Soraya in Kontakt, die sich nach der Trennung von ihrem Mann in Köln aufhielt.
Eines Tages hielt vor unserer Türe ein großes, schwarzes Auto mit geflügelter Frau auf der Kühlerhaube.
Mein Vater: "Das habe ich ganz vergessen, der König von ... (Weiss ich nicht mehr, ich kann mich nur an das imposante Auto erinnern.) wollte sich ansehen, wie wir so leben."
Wir lebten in eher kleinen Verhältnissen.
Nach der freundlichen Begrüßung stellte der sympathische König viele Fragen.
Meine Mutter hatte Kaffee aufgeschüttet und meinem Vater Vorwürfe gemacht, weil er nicht vorher Bescheid gesagt hatte, damit sie sich umziehen und etwas vorbereiten konnte.
Wie dat halt so ist.
Unser hoher Gast war äußerst nett und ungezwungen. So verlief der Besuch sehr harmonisch.
Beim Verabschieden meinte er, wir sollten ihn auch mal besuchen.
Das haben wir aber leider nie gemacht.
Ich wäre durchaus neugierig auf die Lebensweise des vornehmen Herrn gewesen.
Diesbezügliche Diskussionen meiner Eltern sind mir zum Teil noch im Gedächtnis, weil der König später nochmal nachgefragt hatte, wann wir zu ihm kommen wollten.
Gegenargument meiner Mutter: Dafür haben wir keine angemessene Kleidung. Willi (mein Vater): Das spielt keine Rolle, es wäre keine offizielle Audienz, sondern lediglich ein legerer, privater Besuch.
Dieses tolle Erlebnis, einen König als Gast zu haben, wusste ich als Kind gar nicht zu schätzen.
Wenn ich so recht überlege, habe ich ein verdammt interessantes Leben.
Mein Vater - Musiker - war ein sehr charismatischer Mann.
Sein Hauptinstrument war die Violine, aber er konnte auch alle Tasteninstrumente spielen.
U.a. spielte er in exklusiven Bars und bei Gesellschaften in Köln. So kam er auch mit dem Umfeld von Kaiserin Soraya in Kontakt, die sich nach der Trennung von ihrem Mann in Köln aufhielt.
Eines Tages hielt vor unserer Türe ein großes, schwarzes Auto mit geflügelter Frau auf der Kühlerhaube.
Mein Vater: "Das habe ich ganz vergessen, der König von ... (Weiss ich nicht mehr, ich kann mich nur an das imposante Auto erinnern.) wollte sich ansehen, wie wir so leben."
Wir lebten in eher kleinen Verhältnissen.
Nach der freundlichen Begrüßung stellte der sympathische König viele Fragen.
Meine Mutter hatte Kaffee aufgeschüttet und meinem Vater Vorwürfe gemacht, weil er nicht vorher Bescheid gesagt hatte, damit sie sich umziehen und etwas vorbereiten konnte.
Wie dat halt so ist.
Unser hoher Gast war äußerst nett und ungezwungen. So verlief der Besuch sehr harmonisch.
Beim Verabschieden meinte er, wir sollten ihn auch mal besuchen.
Das haben wir aber leider nie gemacht.
Ich wäre durchaus neugierig auf die Lebensweise des vornehmen Herrn gewesen.
Diesbezügliche Diskussionen meiner Eltern sind mir zum Teil noch im Gedächtnis, weil der König später nochmal nachgefragt hatte, wann wir zu ihm kommen wollten.
Gegenargument meiner Mutter: Dafür haben wir keine angemessene Kleidung. Willi (mein Vater): Das spielt keine Rolle, es wäre keine offizielle Audienz, sondern lediglich ein legerer, privater Besuch.
Dieses tolle Erlebnis, einen König als Gast zu haben, wusste ich als Kind gar nicht zu schätzen.
Letzte Änderung: 5 Tage 13 Stunden her von Inge Nölke.
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