Brühl, Verkehrswende und Soziales zieht immer, auch in Brühl,

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 1 Woche her #1 von Bernd Offizier
Ob es finanzierbar ist, steht erst einmal nicht im Rampenlicht von Parteien.

Sie wissen, mit dieser Werbung haben Sie schon einen Teil der Wähler gewonnen. Ein weiterer Teil ist Ihnen aus Ihrer Stammwählerschaft und Ihres Namens sicher.

Dass Soziales Geld kostet und wer es finanziert, wird offensichtlich von vielen Wählern nicht hinterfragt. Ansonsten würden andere Wahlergebnisse zustande kommen, ist für mich vorstellbar.

Wenn die Gewählten auch nur ansatzweise ihre Versprechen einhalten wollen, wird die pro Kopfverschuldung steigen und eine Insolvenz für die betreffenden Städte steht in den Startlöchern.

Auch in meiner Stadt sehe ich es so.  Wenn dann noch gegen die mahnenden Worte des Bürgermeisters für nicht dringend erforderliches Geld ausgegeben wird, kommt man nicht an Steuererhöhungen für die Gewerbetreibenden und Grundstückbesitzer vorbei, die hauptsächlich für soziales Aufkommen die Zeche zahlen.

Dazu sehe ich auch in Brühl eine Intoleranz gegenüber den Gewerbetreibenden, wobei die Parkplatzgebühren gegenüber den Nachbargemeinden erhöht werden, die zum Teil keine Parkplatzgebühren erheben, somit wird die Konkurrenzfähigkeit herabgesetzt. Besucher bleiben aus. Nicht zu vergessen sind die Grossisten, die auch hier eingreifen.

Bedauerlicherweise können sich spezielle Einzelhandelsgeschäfte nicht mehr halten, müssen schließen, der Geschäftsmix geht verloren und die sich mehrenden Imbissstationen den Geschäftsmix nicht ersetzen können, dazu blockieren Sie interessante Standorte.

Leerstände sind zu verzeichnen und der Magnet Brühl nimmt ab und mit ihm das Geld für Soziales.

Zu allem sieht Frau Holderried, die Fraktionsvorsitzende der Brühler Grünen, zu viele Parkplätze in der Stadt. Ist es somit nicht verbunden, einem Besucherrückgang, Steuereinbußen und dem Umsatz von den Gewerbetreibenden, den Cityparkplatz zu schließen? Den Cityparkplatz würde Sie zum Verweilen gestalten, offenbar ungeachtet, dass der Schlosspark angrenzend ist und Brühl im Westen eine "grüne Lunge" hat.

Zur Förderung des Publikumsverkehrs dienen in anderen Städten die Parkplätze als Magnete! In Köln wird keinem einfallen, Parkplätze zu schließen.

Vielleicht wird nicht bedacht, dass Brühl durch die Bebauungen wächst.

Über ein zusätzliches Parkhaus mit Tiefgarage auf dem Wickegelände könnte der Besucherstrom von Norden, Westen und Osten kommend für den Belvedere Parkplatz eine erhebliche Entlastung darstellen. 

Dazu könnten auch fehlenden Parkplätze für die Anwohner kompensiert werden.

Mehr übers Interview, in dem Frau Holderried am Schluss deutlicher wird.

youtu.be/HhHNRYz5bCM"

Wie nicht nur die Gewerbetreibenden darüber denken, ist vorstellbar.

Durch den mittlerweile geschrumpften Geschäftsmix in Brühl verweile ich zwangsläufig schon mal im Geschäfte bespickten Hürth Park, wo keine Parkuhren ticken.

Ich sehe es so, die "sozialen Grünen" sind meist angestellt, haben ihren festen Bezug, sitzen warm und das Gefühl für Gewerbetreibende ist nicht ausgeprägt.


Daniel Bunčić, der stellvertretende Fraktionsvorsitzender der Grünen, möchte auch jetzt wieder, wie schon bei den Fahrradzählmaßstationen, die Belastungen auf uns alle verteilen.

Sehr lobenswert ist allerdings, dass er es nicht auch bei den Erhöhungen der Parkplatzgebühren vorschlägt, wo jeder Nutzer zur Kasse gebeten wird, obwohl die Parkplatzgebühren nicht zum Wohle der Besucher und der Geschäfte zuträglich sind.

 
​​​​Bezeichnet ist, dass der Bürgermeister die Meinung von den Rot-Grünen im Stadtrat mal wieder nicht teilt. Ob es dieser Art von Gründen sind, dass er sich nicht mehr als Bürgermeister zur Wahl stellt, ist mir nicht bekannt.
14.02.2025 Quelle: Kölnische Rundschau
 
Dateianhang:


Bei den Brühler Grünen fällt auf, sie möchten eine Verkehrswende vom Auto, offenbar auch vom E-Auto zum Fahrrad und Lastenfahrrad zulasten der Steuerzahler, wie ich es aus dem Artikel der Kölnischen Rundschau vom 
14.02.2025 interpretiere.

Wenn überhaupt, ist es eine Politik für gesunde und bewegliche Leute, die keine Angst bei Wind und Wetter, Eis und Schnee vor dem nicht ungefährlichen Verkehrsmittel Fahrrad haben - und da die zusätzlichen Favoriten Bus und Bahn nicht überall hinfahren, wenn, zumindest ohne Ausfall und pünktlich, bleibt der Rest, die Älteren und Behinderten, nicht auf der Strecke, sie fahren dorthin, wo die Wege für Ihre Erledigungen unkompliziert sind und nicht mit Gepäck und den gekauften Artikeln mit Wartezeit auf Bahn und Bus von ihrem Fahrzeug mit Fußweg umsteigen müssen. Ich bin Realist, so schaut's aus.

Zu mir.
Als Demokrat schätze ich die demokratische Freiheit, wobei ideologischem Faschismus und Diktaten wie bei: Du musst und Du sollst sich bei mir die Nackenhaare sträuben.
 Im Weiteren bei Realitätsfremdheit, vorstellbar auch bei weiteren Unabhängigen und nicht nur Parteilosen wie ich.

 Hier im (E-Book) Online-Buch und  alt.senat-chor.de/#xl_xr_page_index  (inaktiv), sowie  lebenstraeume-und-realitaet.de/senat-chor-neue-seite  sind private Blogs mit unterschiedlichen Inhalten. Die Beiträge darin stellen die persönlichen Gedanken, Meinungen, Ansichten, Erfahrungen und Erlebnisse der Autoren dar.   
Zusätzlich auch die Beziehung auf und Wiedergabe von veröffentlichten Gesetzestexten, Berichten, Bildern, Texten und die Kommentierung von Interviews, Presseberichten, sowie weiteren Medieninformationen. Aufgeführte Einsätze dienen lediglich als Basis zur Verständlichmachung der Kommentierung. Für die Inhalte einer Wiedergabe, inklusive Werbung, übernehmen wir keine Verantwortung. Im Weiteren beachten wir den Artikel 5 im Grundgesetz, der sich auf die Meinungsfreiheit bezieht.. www.bundestag.de/gg/grundrechte

 
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Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Bernd Offizier.
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