Grüne Jugend,

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2 Monate 4 Wochen her - 2 Monate 3 Wochen her #1 von Inge Nölke
Inge Nölke antwortete auf Grüne Jugend,
Im Alter von 25 Jahren kann man sich nicht mehr mit dem Begriff  "Jugend" herausreden.
Man sollte ausreichend rechnen und kalkulieren können, um die Wirtschaftlichkeit seiner Aktionen zu erkennen. Im Zweifelsfall kann man Experten zu Rate ziehen.

Vor allem, wenn man zumindest eine politische Mitverantwortung trägt sowie die ethische Sorgfaltspflicht, auch für Finanzen, die in gewisser Weise das Wohlergehen des Volkes sicherstellen und natürlich die öffentliche Versorgung, wie Infrastruktur usw.

Vernünftige, durchdachte Organisation ist die erforderliche Grundlage.

Letztlich bezahlen wir reichlich Steuern für die zu erwartenden Dienstleistungen und nicht nur für Geschwätz.

Oder trägt Sie keine Verantwortung und es handelt sich nur um dummes Gerede?
Letzte Änderung: 2 Monate 3 Wochen her von Inge Nölke.
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4 Monate 1 Woche her - 4 Monate 1 Woche her #2 von Bernd Offizier
Bernd Offizier antwortete auf Grüne Jugend,


Grüne Erziehung und Ratgebung sieht so aus.

Lebensträume werden eingeblendet und wirtschaftliche Realität wird ausgeblendet, was mir auch aus Brühl bekannt ist. Ich vermisse zukunftsweisende, praktikable Vorschläge, die durchführbar sind und die anfallenden Kosten in den Rahmen passen.
​​​​
Belieferungen mit Lastenfahrrädern ist ihr Wunschdenken und von Transformationen ist die Rede.

Für mich alles Wunschdenken, die Grünen kommen ja nicht gerade aus der Praxis.

Vor den Toren der Stadt Brühl würde von Lkw's auf viele, mit Klimatechnik ausgerüstete Lastenfahrräder, die dort im Fuhrpark stehen,
​​​​​​umgepackt.

Oma oder Opa fahren sich dann gegenseitig mit dem Lastenfahrrad zum Arzt.
  • Sämtliche Ausgaben der Stadt müssen stets auf ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit geprüft werden.
Sehr lobenswert, so steht es im Grünen Programm der Stadt Brühl.

Sehr begrüßenswert wäre, wenn sie sich dran halten würden. Okay, es sind keine Gewerbetreibenden, die zu ihren Kalkulationen und Angeboten stehen müssen.

Die Aktion "Brühl macht Platz" sollte 100.000 € kosten, über 200.000 € waren es dann. Allerdings saß die SPD mit im Boot.


Wie werden deren Kinder erzogen oder passt besser: verzogen?

Was werden Sie über ihre bequemen Eltern denken oder auch sagen, die auf Kosten anderer leben/gelebt haben, die in unserer sozialen Marktwirtschaft tätig sind, die daher auch für den Stuhlgang der faulen und untätigen sorgen/gesorgt haben. 

Würden Sie solche Leute einstellen?
Wobei sich ​​​​die Frage stellt, ob sie sich überhaupt bewerben würden?

Ich denke u. a. an Gewerbetreibende, Krankenhaus- und Servicepersonal in den Altenheimen, Feuerwehrleute, Polizei, Büroangestellte, Handwerker am Bau, in den Werkhallen, Außendienstler, Leute im Transportwesen und bei Discountern, die für unsere Versorgung sorgen, dazu die stark gebeutelten Gastronomien, die in der Coronazeit ihre Mieten weiter bezahlen mussten und die "Ampel" ihr Wort nicht gehalten hat. Von 7 %  wurde die Mehrwertsteuer wieder 19 %. erhöht.

Eines ist klar: auf die Regierung kann man sich nicht verlassen.

Ausschnitte aus der Kolumne von Susanne Nickel. 08.03. 2024 Focus.
Katharina Stolla
 

Die Chefin der Grünen Jugend hat gezeigt, was es in der Generation Z für krude Ansichten zum Thema Arbeit gibt. Junge Leute, die nur Wohlstand kennen, den andere erwirtschaftet haben, fordern die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich und mehr Bürgergeld.

Bezahlen soll alles der Staat. Das ist ökonomischer Unfug, deshalb habe ich mich noch nachts hingesetzt und diese Kolumne verfasst.

Ich bin froh, dass ich dabei nicht gefilmt worden bin, denn sicher war ich kurz vor der Schnappatmung.

Mir ist nämlich angst und bange geworden bei dem ökonomischen Unsinn, den Stolla von sich gab.

Ich lauschte, den Kopf schüttelnd, den Worten der jungen Politikerin und ärgerte mich über das hohe Maß an wirtschafts- und finanzpolitischer Naivität.

Wenn das die politische Zukunft sein soll, muss ich sagen: Dann fällt die De-Industrialisierung so krass aus, dass Deutschland zum Agrarland wird.

Bezogen auf Aussagen von Katharina Stolla, 25 Jahre alt und Co-Chefin der Grünen Jugend.

 ........ Bernd Offizier:
Besonders in Kleinbetrieben ist Feierabend; wenn die Arbeit fertig ist, dann ist man stolz darauf, dass es geschafft wurde.
Wenn nicht, kennt man oft am nächsten Morgen die Lösung.

Dazu: ein Spruch von meinem Prüfungsmeister:
Ein Meister, der nachts schläft, ist kein Meister ... oder Beteiligter. In Ruhepausen auf jeden Fall, weil man sich dann entspannt, aber nicht, wenn man komplett schlaflos ist.


Nur solche Leute passen in ein funktionierendes System, in dem man sich aufeinander verlassen kann, die auch Verantwortung übernehmen können und mit an "einem Strang ziehen".

"Weicheier" ohne Betriebsinteresse, Verantwortungsbewusstsein und Ordnungssinn, haben sich in unserem Betrieb selbst entlassen.
 
Im Leistungssport, wo es weh tut, werden sie wohl erst gar nicht antreten.
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Letzte Änderung: 4 Monate 1 Woche her von Bernd Offizier.

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4 Monate 2 Wochen her - 4 Monate 1 Woche her #3 von Bernd Offizier
Grüne Jugend, wurde erstellt von Bernd Offizier
Grüne Erziehung und Ratgebung sieht so aus.

Lebensträume werden eingeblendet und wirtschaftliche Realität wird ausgeblendet, was mir auch aus Brühl bekannt ist. Ich vermisse zukunftsweisende, praktikable Vorschläge, die durchführbar sind und die anfallenden Kosten in den Rahmen passen.
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Belieferungen mit Lastenfahrrädern ist ihr Wunschdenken und von Transformationen ist die Rede.

Für mich alles Wunschdenken, die Grünen kommen ja nicht gerade aus der Praxis.

Vor den Toren der Stadt Brühl würde von Lkw's auf viele, mit Klimatechnik ausgerüstete Lastenfahrräder, die dort im Fuhrpark stehen,
​​​​​​umgepackt.

Oma oder Opa fahren sich dann gegenseitig mit dem Lastenfahrrad zum Arzt.
  • Sämtliche Ausgaben der Stadt müssen stets auf ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit geprüft werden.
Sehr lobenswert, so steht es im Grünen Programm der Stadt Brühl.

Sehr begrüßenswert wäre, wenn sie sich dran halten würden. Okay, es sind keine Gewerbetreibenden, die zu ihren Kalkulationen und Angeboten stehen müssen.

Die Aktion "Brühl macht Platz" sollte 100.000 € kosten, über 200.000 € waren es dann. Allerdings saß die SPD mit im Boot.


Wie werden deren Kinder erzogen oder passt besser: verzogen?

Was werden Sie über ihre bequemen Eltern denken oder auch sagen, die auf Kosten anderer leben/gelebt haben, die in unserer sozialen Marktwirtschaft tätig sind, die daher auch für den Stuhlgang der faulen und untätigen sorgen/gesorgt haben. 

Würden Sie solche Leute einstellen?
Wobei sich ​​​​die Frage stellt, ob sie sich überhaupt bewerben würden?

Ich denke u. a. an Gewerbetreibende, Krankenhaus- und Servicepersonal in den Altenheimen, Feuerwehrleute, Polizei, Büroangestellte, Handwerker am Bau, in den Werkhallen, Außendienstler, Leute im Transportwesen und bei Discountern, die für unsere Versorgung sorgen, dazu die stark gebeutelten Gastronomien, die in der Coronazeit ihre Mieten weiter bezahlen mussten und die "Ampel" ihr Wort nicht gehalten hat. Von 7 %  wurde die Mehrwertsteuer wieder 19 %. erhöht.

Eines ist klar: auf die Regierung kann man sich nicht verlassen.

Ausschnitte aus der Kolumne von Susanne Nickel. 08.03. 2024 Focus.
Katharina Stolla

 

Die Chefin der Grünen Jugend hat gezeigt, was es in der Generation Z für krude Ansichten zum Thema Arbeit gibt. Junge Leute, die nur Wohlstand kennen, den andere erwirtschaftet haben, fordern die Vier-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich und mehr Bürgergeld.

Bezahlen soll alles der Staat. Das ist ökonomischer Unfug, deshalb habe ich mich noch nachts hingesetzt und diese Kolumne verfasst.

Ich bin froh, dass ich dabei nicht gefilmt worden bin, denn sicher war ich kurz vor der Schnappatmung.

Mir ist nämlich angst und bange geworden bei dem ökonomischen Unsinn, den Stolla von sich gab.

Ich lauschte, den Kopf schüttelnd, den Worten der jungen Politikerin und ärgerte mich über das hohe Maß an wirtschafts- und finanzpolitischer Naivität.

Wenn das die politische Zukunft sein soll, muss ich sagen: Dann fällt die De-Industrialisierung so krass aus, dass Deutschland zum Agrarland wird.

Bezogen auf Aussagen von Katharina Stolla, 25 Jahre alt und Co-Chefin der Grünen Jugend.

 ........ Bernd Offizier:
Besonders in Kleinbetrieben ist Feierabend; wenn die Arbeit fertig ist, dann ist man stolz darauf, dass es geschafft wurde.
Wenn nicht, kennt man oft am nächsten Morgen die Lösung.

Dazu: ein Spruch von meinem Prüfungsmeister:
Ein Meister, der nachts schläft, ist kein Meister ... oder Beteiligter. In Ruhepausen auf jeden Fall, weil man sich dann entspannt, aber nicht, wenn man komplett schlaflos ist.


Nur solche Leute passen in ein funktionierendes System, in dem man sich aufeinander verlassen kann, die auch Verantwortung übernehmen können und mit an "einem Strang ziehen".

"Weicheier" ohne Betriebsinteresse, Verantwortungsbewusstsein und Ordnungssinn, haben sich in unserem Betrieb selbst entlassen.
 
Im Leistungssport, wo es weh tut, werden sie wohl erst gar nicht antreten.
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