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Badekultur der Römer
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1 Monat 4 Wochen her - 4 Wochen 1 Tag her #1
von Inge Nölke
Badekultur der Römer wurde erstellt von Inge Nölke
Als Kontrast zum archaischen, relativ neuzeitlichen Plumpsklo (siehe Bericht: Hygiene auf dem Plumpsklo) besuchten wir gestern in Zülpich die Römertherme.
Das Musum zeigt eine der besterhaltenen Thermenanlagen westlich der Alpen. Da sie komplett verschüttert war, ist wenig verwittert.
Die Anlage wurde etwa vom zweiten bis zum vierten Jahrhundert genutzt. Es ist erstaunlich, wie durchdacht und hochentwickelt die Badekultur der Römer bereits zu dieser frühen Zeit war.
Frigidarium = Kaltbad, Tepidarium = Warmbad, Caldarium = Heissbad mit Feuerstellen, Fussboden- und Wandheizung.
Tolbiacum = Zülpich, auf dem Weg zwischen Köln und Trier gelegen, diente den Römern als sozialer Treffpunkt.
(Jetzt hatte ich das gleiche Problem, wie beim letzten Mal: schöne Fotos, zu viele Pixel. Lassen sich im Bericht nicht verwenden. Mir wird angezeigt: "Zu umfangreich." Mist! Wenn ich sie bearbeiten will, kommt: nicht erforderlich. Verdammt! Kammer nix machen. Doch! Ich lade nicht gerne neue Programme runter z.B. zum Reduzieren der Bilder. Das spart Speicherplatz, aber das Progamm braucht sicher mehr. Ich habe nicht aufgegeben, eine bessere Lösung zu finden, ausser von vornherein die Fotos nicht so hoch einzustellen.
Irgendwatt wird mir zur Reduzierung der Fotos, welche die Situation im Museum erklären bzw. ergänzen noch einfallen.
Siehste, geht doch. Und das ganz easy.)
Fotoquellen:
Museum = Inge Nölke,
Lago Beach = Karin Giefer
Anschließend war noch Einkehr im Lago Beach am Wassersportsee Zülpich. Urlaub vor der Haustür. Das Wetter spielte mit. Leckeres Essen. Tolle Location.
Schöner Abschluß eines interessanten, lehrreichen Tages mit vielen netten Leuten.
Und da wir auf der Rückfahrt gut durchgekommen sind, konnte ich - mit ein wenig Verspätung - noch zur Chorprobe gehen. Da wir mit dem Senat-Chor nicht oft proben, ist das für mich wichtig, zumal sich eine neue, sympathische Musikerin vorgestellt hat und das Programm für die nächsten Auftritte umgestellt wurde.
- geht weiter - nööö, höchstens mit Bildern = sind drin, bin stolz auf mich, dass ich dies ohne Aufwand, einfach mit Ausprobieren hinbekommen habe.
Das Musum zeigt eine der besterhaltenen Thermenanlagen westlich der Alpen. Da sie komplett verschüttert war, ist wenig verwittert.
Die Anlage wurde etwa vom zweiten bis zum vierten Jahrhundert genutzt. Es ist erstaunlich, wie durchdacht und hochentwickelt die Badekultur der Römer bereits zu dieser frühen Zeit war.
Frigidarium = Kaltbad, Tepidarium = Warmbad, Caldarium = Heissbad mit Feuerstellen, Fussboden- und Wandheizung.
Tolbiacum = Zülpich, auf dem Weg zwischen Köln und Trier gelegen, diente den Römern als sozialer Treffpunkt.
(Jetzt hatte ich das gleiche Problem, wie beim letzten Mal: schöne Fotos, zu viele Pixel. Lassen sich im Bericht nicht verwenden. Mir wird angezeigt: "Zu umfangreich." Mist! Wenn ich sie bearbeiten will, kommt: nicht erforderlich. Verdammt! Kammer nix machen. Doch! Ich lade nicht gerne neue Programme runter z.B. zum Reduzieren der Bilder. Das spart Speicherplatz, aber das Progamm braucht sicher mehr. Ich habe nicht aufgegeben, eine bessere Lösung zu finden, ausser von vornherein die Fotos nicht so hoch einzustellen.
Irgendwatt wird mir zur Reduzierung der Fotos, welche die Situation im Museum erklären bzw. ergänzen noch einfallen.
Siehste, geht doch. Und das ganz easy.)
Fotoquellen:
Museum = Inge Nölke,
Lago Beach = Karin Giefer
Anschließend war noch Einkehr im Lago Beach am Wassersportsee Zülpich. Urlaub vor der Haustür. Das Wetter spielte mit. Leckeres Essen. Tolle Location.
Schöner Abschluß eines interessanten, lehrreichen Tages mit vielen netten Leuten.
Und da wir auf der Rückfahrt gut durchgekommen sind, konnte ich - mit ein wenig Verspätung - noch zur Chorprobe gehen. Da wir mit dem Senat-Chor nicht oft proben, ist das für mich wichtig, zumal sich eine neue, sympathische Musikerin vorgestellt hat und das Programm für die nächsten Auftritte umgestellt wurde.
- geht weiter - nööö, höchstens mit Bildern = sind drin, bin stolz auf mich, dass ich dies ohne Aufwand, einfach mit Ausprobieren hinbekommen habe.
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Letzte Änderung: 4 Wochen 1 Tag her von Inge Nölke.
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