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Weg vom Fenster,
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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #1
von Bernd Offizier
Weg vom Fenster, wurde erstellt von Bernd Offizier
Weg vom Fenster,
heute noch mitten in der Gesellschaft: Deine Leistung steht im Scheinwerferlicht und schon morgen steht ein anderer an deiner Stelle. Mit Applaus, wirst du verabschiedet. Gut wäre es, wenn du auf diese Situation vorbereitet bist und du kannst andere Prioritäten setzen. Wie oft werden Leute auf ihrem Zenit in den Ruhestand geschickt und würden noch gerne weiterarbeiten?
Es sind die Leute, die sich mit ihrer Tätigkeit identifizieren. Im Moment fallen mir drei Leute ein, die dieses betrifft.
Eine Prokuristin, ein Handwerker und ein städtischer Angestellter. Bedauerlicherweise ist Josie, die Prokuristin, verstorben und wusste um ihrer Krankheit, den Tod vor Augen, und hat bis 14 Tage vor ihrem Tod gearbeitet. Sie war der Sonnenschein im Betrieb.
Der Handwerker, obwohl er auch in seiner großen Familie oft gebraucht wird und quasi "Feuerwehrmann" in ihr ist, möchte seine 50 Dienstjahre vollmachen und arbeitet ein Jahr länger. Arnim ist auch Spezialist für Oldtimer und vorstellbar, wenn seine Kunden nach ihm fragen, dass er noch oft über einen Bereitschaftsvertrag gerufen wird. Der städtische Angestellte, auch er ist noch im Dienst. Ein Mann, wie ich es über Jahre sehe, der die Lücken ausfüllt, wofür es keine Planstellen gibt und quasi auch dort ein "Feuerwehrmann" ist.
Schon während meiner beruflichen Tätigkeit bin ich in einige Tätigkeiten hineinbugsiert worden oder hineingeschlittert.
Oh, auf einmal hatte ich zusätzliche Verantwortung in Führungspöstchen. Wobei ich Glück hatte, da mein Umfeld jeweils mitzog.
Empfehlen kann ich: Machen Sie mit, dann sind Sie nicht alleine. Es ist schlimm, wenn man in der Gesellschaft einsam ist. Ein Spruch von meinem Vater.
heute noch mitten in der Gesellschaft: Deine Leistung steht im Scheinwerferlicht und schon morgen steht ein anderer an deiner Stelle. Mit Applaus, wirst du verabschiedet. Gut wäre es, wenn du auf diese Situation vorbereitet bist und du kannst andere Prioritäten setzen. Wie oft werden Leute auf ihrem Zenit in den Ruhestand geschickt und würden noch gerne weiterarbeiten?
Es sind die Leute, die sich mit ihrer Tätigkeit identifizieren. Im Moment fallen mir drei Leute ein, die dieses betrifft.
Eine Prokuristin, ein Handwerker und ein städtischer Angestellter. Bedauerlicherweise ist Josie, die Prokuristin, verstorben und wusste um ihrer Krankheit, den Tod vor Augen, und hat bis 14 Tage vor ihrem Tod gearbeitet. Sie war der Sonnenschein im Betrieb.
Der Handwerker, obwohl er auch in seiner großen Familie oft gebraucht wird und quasi "Feuerwehrmann" in ihr ist, möchte seine 50 Dienstjahre vollmachen und arbeitet ein Jahr länger. Arnim ist auch Spezialist für Oldtimer und vorstellbar, wenn seine Kunden nach ihm fragen, dass er noch oft über einen Bereitschaftsvertrag gerufen wird. Der städtische Angestellte, auch er ist noch im Dienst. Ein Mann, wie ich es über Jahre sehe, der die Lücken ausfüllt, wofür es keine Planstellen gibt und quasi auch dort ein "Feuerwehrmann" ist.
Schon während meiner beruflichen Tätigkeit bin ich in einige Tätigkeiten hineinbugsiert worden oder hineingeschlittert.
Oh, auf einmal hatte ich zusätzliche Verantwortung in Führungspöstchen. Wobei ich Glück hatte, da mein Umfeld jeweils mitzog.
Empfehlen kann ich: Machen Sie mit, dann sind Sie nicht alleine. Es ist schlimm, wenn man in der Gesellschaft einsam ist. Ein Spruch von meinem Vater.
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Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Bernd Offizier.
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