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Technik Museum Speyer,
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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 1 Woche her #1
von Inge Nölke
Technik Museum Speyer, wurde erstellt von Inge Nölke
Letztes Wochenende waren wir auf Familienausflug in Speyer.
Anlässlich meines Geburtstages wollte ich was Besonderes machen.
Die Kinder (1. und 2. Schuljahr), wahrscheinlich inspiriert durch ihre Eltern, hatten sich einen Besuch im Technik Museum Speyer gewünscht.
Why not? Gute Idee.
(Je mehr Zeit ich habe, desto weniger komme ich vorwärts. Aber der Koffer ist wieder leer, Wäsche hängt auf der Leine. Da habe ich mir etwas Ruhe verdient nach den mit Besichtigungen usw. ausgefüllten Tagen in Speyer. Ostern geht's ja auch schon weiter mit der Family.)
Ankunft in Speyer: Einchecken, Familienkuscheln, Hunger.
Das Hotel liegt schön zentral, sodass die Autos auf dem Parkplatz bleiben können.
Erste Erkundung des geschichtsträchtigen Städtchens.
Die temperamentvollen Kinder brauchen aber zunächst noch mehr Auslauf, also Kleinigkeit für den Magen und ab zum Spielplatz.
Einige Erwachsene ziehen ein gemütliches Café vor und besichtigen noch den imposanten Kaiserdom.
Bei den vielen Besuchern, trotz des kalten, ungemütlichen Wetters, ist es nicht einfach, einen großen Tisch fürs Abendessen zu reservieren, aber letztlich doch erfolgreich. Speyer hat zum Glück etliche hübsche, gemütliche Lokale.
In unserem kinderfreundlichen Hotel schmeckt am nächsten Tag auch den Erwachsenen das Frühstück. Sind die Kleinen mit den im Automaten "selbst gemachten" Pfannkuchen und Waffeln happy, freuen sich die Großen.
So gestärkt gehen wir heute in das nahegelegene Technik Museum.
Bereits vor dem Eingang, am Ende vom Parkplatz, sieht man Turbinen, Motoren und Flugzeuge, die neugierig machen auf weiteres.
Beim Betreten der ersten großen Halle wird man überwätigt von den vielen, fantastischen Exponaten. Man weiss gar nicht, wohin man den Blick zuerst wenden soll. Interessante Flugzeuge, große Lokomotiven, exklusive Autos, tolle Motorräder, Orgeln usw., echt irre ist die Vielzahl an herrlichen Teilen.
Meine Schwägerin meinte, ich wäre vor Freude in die Luft gesprungen.
Zum Glück haben wir hier viel Zeit einkalkuliert.
Die interessantesten Stücke werden abgeklappert, bewundert und die Beschreibungen gelesen. Alle sind begeistert.
Da wir unterschiedliche Interessen haben, stehen wir an verschiedenen Objekten und versuchen von Zeit zu Zeit, wieder zusammenzufinden, um unsere tollen Erkundungen auszutauschen.
Es macht einfach nur irre Spaß, so viel Schönes zu sehen.
Im Aussenbereich wird es dann etwas sportlich.
Wir klettern ins mit Technik vollgestopfte, enge U-Boot, hoch in Flugeuge, bis auf den Flügel usw.
Die Kinder rutschten von oben natürlich runter, nicht nur einmal. Zudem machen sie den Test für Piloten, wo man mehrmals rundgedreht wird, also über Kopf. Davon können sie nicht genug bekommen.
Den Erwachsenen erscheint das weniger einladend.
Nach dem Essen geht's in die Raumfahrthalle.
Hier wird's natürlich wieder sehr interessant, vor allem die Begehung des gewaltigen Space Shuttle Buran.
Die vielen aussergewöhnlichen Informationen kreisen in meinem Kopf und ich glaube, die Festplatte ist bald voll, da passt nix mehr drauf.
Wir sehen noch eine Weile dem Roboter zu, wie er Kleinteile präzise aus dem Regal nimmt und den Kunden über eine Rutsche zukommen lässt. Dies animiert auch uns zum Kauf.
Schöne Erinnerungen.
Wir besichtigen die Ausstellung in der Marine-Halle.
Durch den hinteren Aussenbereich, wo sich ebenfalls große Maschinen und Lokomotiven befinden, gehen wir Richtung Ein/Ausgang.
Dabei müssen wir nochmals durch die Liller-Halle. Hier entdecken wir einige Schätzchen, die uns beim ersten Rundgang nicht ins Auge gefallen waren. Also durchforsten wir die beim ersten Mal vernachlässigten Ecken. Meine Aufnahmefähigkeit lässt zwar nach, trotzdem fällt es mir schwer, mich von diesen wunderbaren Sachen zu trennen. Vor allem die schicken Autos verleiten zum Träumen. Manchmal sieht man solche Fahrzeuge bei Oldtimertreffen.
Der Abschied vom Museum fällt mir schwer, aber alle wollen nun Essen gehen. Nunja, wenn ich's recht überlege, lecker Essengehen ist auch keine schlechte Idee.
Am kommenden Tag besuchen wir das Historische Museum mit Dom-, Diözesan-Museum usw., Fussball-, Superheroes- und Drache Kokosnuss-Ausstellung. Also wieder volles Programm.
Den letzten Tag verbringen wir, nicht alle, mit einem Spaziergang zum Technik Museum zum Kauf von T-Shirs, um diese tolle Tour noch lange in Erinnerung zu behalten.
Dann fahren wir zu einem besonders ausgezeichneten Spielplatz. Glücklicherweise scheint die Sonne, aber es ist kühl. Hauptsache, die Kinder können sich austoben vor der Heimfahrt.
Dat war et.
Anlässlich meines Geburtstages wollte ich was Besonderes machen.
Die Kinder (1. und 2. Schuljahr), wahrscheinlich inspiriert durch ihre Eltern, hatten sich einen Besuch im Technik Museum Speyer gewünscht.
Why not? Gute Idee.
(Je mehr Zeit ich habe, desto weniger komme ich vorwärts. Aber der Koffer ist wieder leer, Wäsche hängt auf der Leine. Da habe ich mir etwas Ruhe verdient nach den mit Besichtigungen usw. ausgefüllten Tagen in Speyer. Ostern geht's ja auch schon weiter mit der Family.)
Ankunft in Speyer: Einchecken, Familienkuscheln, Hunger.
Das Hotel liegt schön zentral, sodass die Autos auf dem Parkplatz bleiben können.
Erste Erkundung des geschichtsträchtigen Städtchens.
Die temperamentvollen Kinder brauchen aber zunächst noch mehr Auslauf, also Kleinigkeit für den Magen und ab zum Spielplatz.
Einige Erwachsene ziehen ein gemütliches Café vor und besichtigen noch den imposanten Kaiserdom.
Bei den vielen Besuchern, trotz des kalten, ungemütlichen Wetters, ist es nicht einfach, einen großen Tisch fürs Abendessen zu reservieren, aber letztlich doch erfolgreich. Speyer hat zum Glück etliche hübsche, gemütliche Lokale.
In unserem kinderfreundlichen Hotel schmeckt am nächsten Tag auch den Erwachsenen das Frühstück. Sind die Kleinen mit den im Automaten "selbst gemachten" Pfannkuchen und Waffeln happy, freuen sich die Großen.
So gestärkt gehen wir heute in das nahegelegene Technik Museum.
Bereits vor dem Eingang, am Ende vom Parkplatz, sieht man Turbinen, Motoren und Flugzeuge, die neugierig machen auf weiteres.
Beim Betreten der ersten großen Halle wird man überwätigt von den vielen, fantastischen Exponaten. Man weiss gar nicht, wohin man den Blick zuerst wenden soll. Interessante Flugzeuge, große Lokomotiven, exklusive Autos, tolle Motorräder, Orgeln usw., echt irre ist die Vielzahl an herrlichen Teilen.
Meine Schwägerin meinte, ich wäre vor Freude in die Luft gesprungen.
Zum Glück haben wir hier viel Zeit einkalkuliert.
Die interessantesten Stücke werden abgeklappert, bewundert und die Beschreibungen gelesen. Alle sind begeistert.
Da wir unterschiedliche Interessen haben, stehen wir an verschiedenen Objekten und versuchen von Zeit zu Zeit, wieder zusammenzufinden, um unsere tollen Erkundungen auszutauschen.
Es macht einfach nur irre Spaß, so viel Schönes zu sehen.
Im Aussenbereich wird es dann etwas sportlich.
Wir klettern ins mit Technik vollgestopfte, enge U-Boot, hoch in Flugeuge, bis auf den Flügel usw.
Die Kinder rutschten von oben natürlich runter, nicht nur einmal. Zudem machen sie den Test für Piloten, wo man mehrmals rundgedreht wird, also über Kopf. Davon können sie nicht genug bekommen.
Den Erwachsenen erscheint das weniger einladend.
Nach dem Essen geht's in die Raumfahrthalle.
Hier wird's natürlich wieder sehr interessant, vor allem die Begehung des gewaltigen Space Shuttle Buran.
Die vielen aussergewöhnlichen Informationen kreisen in meinem Kopf und ich glaube, die Festplatte ist bald voll, da passt nix mehr drauf.
Wir sehen noch eine Weile dem Roboter zu, wie er Kleinteile präzise aus dem Regal nimmt und den Kunden über eine Rutsche zukommen lässt. Dies animiert auch uns zum Kauf.
Schöne Erinnerungen.
Wir besichtigen die Ausstellung in der Marine-Halle.
Durch den hinteren Aussenbereich, wo sich ebenfalls große Maschinen und Lokomotiven befinden, gehen wir Richtung Ein/Ausgang.
Dabei müssen wir nochmals durch die Liller-Halle. Hier entdecken wir einige Schätzchen, die uns beim ersten Rundgang nicht ins Auge gefallen waren. Also durchforsten wir die beim ersten Mal vernachlässigten Ecken. Meine Aufnahmefähigkeit lässt zwar nach, trotzdem fällt es mir schwer, mich von diesen wunderbaren Sachen zu trennen. Vor allem die schicken Autos verleiten zum Träumen. Manchmal sieht man solche Fahrzeuge bei Oldtimertreffen.
Der Abschied vom Museum fällt mir schwer, aber alle wollen nun Essen gehen. Nunja, wenn ich's recht überlege, lecker Essengehen ist auch keine schlechte Idee.
Am kommenden Tag besuchen wir das Historische Museum mit Dom-, Diözesan-Museum usw., Fussball-, Superheroes- und Drache Kokosnuss-Ausstellung. Also wieder volles Programm.
Den letzten Tag verbringen wir, nicht alle, mit einem Spaziergang zum Technik Museum zum Kauf von T-Shirs, um diese tolle Tour noch lange in Erinnerung zu behalten.
Dann fahren wir zu einem besonders ausgezeichneten Spielplatz. Glücklicherweise scheint die Sonne, aber es ist kühl. Hauptsache, die Kinder können sich austoben vor der Heimfahrt.
Dat war et.
Letzte Änderung: 1 Monat 1 Woche her von Inge Nölke.
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