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Wohlfühl-Geschichte,
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2 Tage 4 Stunden her - 2 Tage 4 Stunden her #1
von Bernd Offizier
Bernd Offizier antwortete auf Wohlfühl-Geschichte,
Liebe Inge,
Du bist mir als sozial aktiv bekannt, wobei allerdings Klinkenputzen nicht jedermanns Sache ist. Aus Telefonakquisition ist es mir auf andere Weise bekannt: Das Wichtigste bei der Arbeit ist der Anfang und es ist immer wieder erfreulich, wenn man wie Du dabei Erfolg hat.
Liebe Grüße Bernd
Du bist mir als sozial aktiv bekannt, wobei allerdings Klinkenputzen nicht jedermanns Sache ist. Aus Telefonakquisition ist es mir auf andere Weise bekannt: Das Wichtigste bei der Arbeit ist der Anfang und es ist immer wieder erfreulich, wenn man wie Du dabei Erfolg hat.
Liebe Grüße Bernd
Letzte Änderung: 2 Tage 4 Stunden her von Bernd Offizier.
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2 Tage 5 Stunden her - 1 Tag 15 Stunden her #2
von Inge Nölke
Wohlfühl-Geschichte, wurde erstellt von Inge Nölke
Am liebsten schreibe ich Wohlfühl- Geschichten.
Im vorliegenden Fall kostet es mich etwas Überwindung und ich fühle mich erst wohl, wenn ich losgeganen bin und schon einen Teil erledigt habe bzw. netten Menschen begegnet bin.
Von vorne:
Ausser guter Organistion benötigt die rührige Kierberger Dorfgemeinschaft natürlich auch finanzielle Unterstützung für den Martinszug, Musik, Pferd, Weckmänner usw. Dafür wird gesammelt.
In diesem Jahr war ich nun zum dritten Mal in "meiner Straße" unterwegs. Die meisten kennen mich schon und wissen: Die Dorfgemeinschaft sammelt für den Martinszug. Gut so, dann brauche ich nicht lange zu reden. Tatsächlich bedanken sich sogar einige, was mich freut.
Da man nicht alle Leute antrifft, muss man mehrfach gehen. Mittlerweile weiß ich, wo ich viel Geld bekomme und bin natürlich - ganz im Sinne der DG - erpicht darauf, diese Leute zu erwischen.
In einem Haus hatte ich wenig Glück, Herr E. war wieder nicht daheim. Eine freundliche Nachbarin meinte, er hätte gesagt, dass er spenden wollte. Sie würde ihm meine Adresse geben, damit er mir seine Spende zukommen lassen könnte. Warum nicht? Ich kannte den sympathischen, jungen Mann von früheren Sammlungen. Obwohl ich mir wenig Hoffnungen machte, dass er echt bei mir vorbeikommen würde, trug ich ihn in die Spendenliste ein.
Als es einige Tage später bei mir klingelte glaubte ich, die für den Urlaub bestellten Teile würden geliefert.
Wie erstaunt war ich, Herrn E. zu sehen, der mir seine großzügige Spende vorbeibrachte.
Ist das nicht toll? Ich habe mich riesig gefreut.
Im vorliegenden Fall kostet es mich etwas Überwindung und ich fühle mich erst wohl, wenn ich losgeganen bin und schon einen Teil erledigt habe bzw. netten Menschen begegnet bin.
Von vorne:
Ausser guter Organistion benötigt die rührige Kierberger Dorfgemeinschaft natürlich auch finanzielle Unterstützung für den Martinszug, Musik, Pferd, Weckmänner usw. Dafür wird gesammelt.
In diesem Jahr war ich nun zum dritten Mal in "meiner Straße" unterwegs. Die meisten kennen mich schon und wissen: Die Dorfgemeinschaft sammelt für den Martinszug. Gut so, dann brauche ich nicht lange zu reden. Tatsächlich bedanken sich sogar einige, was mich freut.
Da man nicht alle Leute antrifft, muss man mehrfach gehen. Mittlerweile weiß ich, wo ich viel Geld bekomme und bin natürlich - ganz im Sinne der DG - erpicht darauf, diese Leute zu erwischen.
In einem Haus hatte ich wenig Glück, Herr E. war wieder nicht daheim. Eine freundliche Nachbarin meinte, er hätte gesagt, dass er spenden wollte. Sie würde ihm meine Adresse geben, damit er mir seine Spende zukommen lassen könnte. Warum nicht? Ich kannte den sympathischen, jungen Mann von früheren Sammlungen. Obwohl ich mir wenig Hoffnungen machte, dass er echt bei mir vorbeikommen würde, trug ich ihn in die Spendenliste ein.
Als es einige Tage später bei mir klingelte glaubte ich, die für den Urlaub bestellten Teile würden geliefert.
Wie erstaunt war ich, Herrn E. zu sehen, der mir seine großzügige Spende vorbeibrachte.
Ist das nicht toll? Ich habe mich riesig gefreut.
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Letzte Änderung: 1 Tag 15 Stunden her von Inge Nölke.
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