Verantwortung,

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3 Monate 4 Wochen her - 3 Monate 3 Wochen her #1 von Bernd Offizier
Verantwortung, wurde erstellt von Bernd Offizier
In einer sozialen Marktwirtschaft, wo Meinungsfreiheit herrscht, lebt man in der dort angebotenen Bewegungsfreiheit. Wir empfinden es als selbstverständlich.

Oh, das Wort "selbstverständlich" lässt mich nicht los.

Selbstverständlich müsste es sein, dass wir den Staat SELBST, im Teamwork oder in Gemeinschaften fördernd und kybernetisch unterstützen. Wir sollten bemüht sein über Organisation, Tätigkeit, Kommunikation, koppelnd und rückkoppelnd Wege zum Wohle aller zu finden.

Es hört sich vielleicht kompliziert an, nur, wenn man es beleuchtet, dann kann jeder sein Scherflein dazu beitragen. Wie? Z. B. in Versorgungs-,  humanitären und Freizeit-Gemeinschaften.

Es gibt Musik- und um Gesangvereine, bei denen das Wort "Harmonie" auf der Fahne steht. Harmonie bedeutet auch: Ausschluss von störenden Faktoren.

Quelle Symbol Internet, kostenlos.
 
Und schon taucht die Frage auf: sind oder wirken Vereine/Gemeinschaften auch parteiisch? Partei = für etwas Partei zu ergreifen, somit parteiisch sein.

Im Bundestag findet Beifall überwiegend nur bei Redner/innen der eigenen Partei statt. Es ist nicht föderalistisch zum Wohle des deutschen Volkes, ich erinnere, sie haben es zum Wohle des Deutschen Volkes geschworen.

Auf der privaten Seite kann es auch anders sein. Vorbildlich in Vereinen, in denen Gemeinschaften gepflegt werden. Die Gemeinschaft steht dort im Vordergrund.

Unsere Gesangsgemeinschaft ist überparteiisch. Politik ist hier nebensache, obwohl Politiker/innen von verschiedenen Parteien nebeneinander sitzen, singen und auch auf dem letzten Gemeinschaftsbild nebeneinander stehen. Das ist kein Zufall, es ist parteiübergreifend.
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Hätten wir eine Fahne, dann könnten wir mit Fug und Recht "Harmonie" darauf vermerken.


Zu dem Wort "Gefahren", die aus Gemeinschaften resultieren können, erfährt man über die Medien.

Bei Meinungsbildungen sind äußere Einflüsse, das heißt auch Einflüsse über Medien prägend.

Journalismus sollte informierend sein. Wenn nicht, kann ein falsches Bild geprägt werden, insbesondere wenn in Berichten etwas dazu geschrieben oder weggelassen wird.

In Kommentaren können Gemeinschaften gut oder schlecht "beleuchtet" werden. Sichtbar ist auch, dass über einige Gemeinschaften/Vereine in den Medien nicht Bericht erstattet wird.

Somit können auch Journalisten politisch tätig wirken.
Natürlich würden wir das ausschliessen.
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Letzte Änderung: 3 Monate 3 Wochen her von Bernd Offizier.

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