32 Stunden Woche,

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8 Monate 1 Woche her - 8 Monate 1 Woche her #1 von Inge Nölke
Inge Nölke antwortete auf 32 Stunden Woche,
Hallo!
Selbstverständlich wünscht man allen Menschen in der Welt, dass sie gut und sicher leben können. Trotzdem kann sich meines Erachtens dieses Szenario nicht in erster Linie in einem verhältnismäßig kleinen Land wie Deutschland abspielen.

Unsere verantwortlichen Politiker sollten - so meine ich - schnellstmöglich humane Rechtsmittel finden, die auch den Bürgern, die diese Belastungen zu tragen haben, genügend Platz und Geld übrig lässt für ein angemessenes Leben.

Ich würde es befürworten, mehr in wirtschaftlich und sozial unterentwickelten Ländern zu unternehmen und Konzepte vorzulegen, um die Abwanderungen zu stoppen.

LG Inge 
Letzte Änderung: 8 Monate 1 Woche her von Inge Nölke.
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8 Monate 1 Woche her - 8 Monate 1 Woche her #2 von Bernd Offizier
32 Stunden Woche, wurde erstellt von Bernd Offizier
Ich sehe gerade in der Tagesschau: Die IG Metall kämpft für eine 32-Stunden-Woche. Beim Wiederaufbau nach dem Krieg hatten wir 48-Stunden Arbeitszeit in ein einer  6-Tage-Woche und 14 Tage Urlaub.

Wir brauchten kein Jogging, Krafttraining oder eine Muckibude zum Ausgleich.

Bilderquelle: frei Internet
 
Schwere Arbeit und alles im Laufschritt, war unser Training.
Wenn ich mir Taillen in Bilder von Leuten um 1955 anschaue und den "Wohlstandspeck" von vielen heutigen Mitmenschen, erkenne ich die Erfordernisse zu einem Ausgleichssport.  
Bilderquelle Internet lizenzfrei.
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Die Forderung nach einer 32-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich ist für mich unverantwortlich. 

Bei zunehmendem Fachkräftemangel, teils gesteuert durch das Bürgergeld, wird der eine oder andere zu Hause bleiben, wobei der Fachkräftemangel zwangsläufig zunehmen wird. 


Zu befürchten ist, dass dadurch die Schwarzarbeit zunimmt und die Steuerkasse würde leiden.

Heil lehnt CDU-Forderung nach Arbeitspflicht ab – „Die meisten wollen mitwirken."
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) weist die CDU-Forderung nach einer Arbeitspflicht für Bürgergeldempfänger und einem „Systemwechsel“ beim Bürgergeld im WELT-Exklusivinterview zurück. Aus den Jobcentern werde ihm berichtet, die Bürgergeldempfänger wollten in der Regel arbeiten.


focus.de/245617659
Herr Bundesarbeitsminister, offenbar sind Sie nicht auf dem Laufenden. Am besten wird wohl sein, sich vor Ort zu informieren.
FOCUS-online-Redakteur  Konstantinos Mitsis
01:40 / 02:05 Im Einzelhandel fehlen Fachkräfte und Quereinsteiger. Ausbildungsplätze können seit vielen Jahren nicht vollständig besetzt werden. Langfristig entsteht dadurch auch eine Lücke. Vor allem in den Großstädten ist es für Filialen immer schwerer, Personal zu finden. „Wir hatten in diesem Jahr einen Rentengang und drei Kündigungen“, so ein Filialleiter von Aldi Süd aus der Nähe von Würzburg. „Es dauert Zeit, bis neues Personal eingearbeitet ist und das geht auch nicht spürbar an langjährigen Mitarbeitern vorbei.“ Auch würden jüngere Menschen schneller das Handtuch werfen.

Seit einiger Zeit bemerke ich, dass Terminvergaben nicht nur bei Handwerksbetrieben, sondern in vielen Gewerbezweigen  "jenseits von Gut und Böse liegen".
Durch die Zuwanderer sind und werden auch die Termine bei den Ärzten noch weiter gestreckt.

Durch die Mehrbelastung der Arbeitgeber ist eine Teuerung in vielen Bereichen vorprogrammiert.
Wer sieht es anders?

Auch in einem andern Artikel habe ich geschrieben: "Wer soll das bezahlen?"

Nicht zu vergessen: Freizeit kostet oft Geld.
 
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Letzte Änderung: 8 Monate 1 Woche her von Bernd Offizier.

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