Geschenke,

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Woche 6 Stunden her #1 von Inge Nölke
Geschenke, wurde erstellt von Inge Nölke
Einer unserer Kleinen hatte kürzlich wieder Geburtstag, zum siebten Mal. Als wir bei ihm eintrafen, lief er uns ganz aufgeregt entgegen. 
"Was habt ihr mir mitgebracht? Welche Geschenke bekomme ich? Wo habt ihr meine Geschenke?"
Seine kluge Mutter: "Bedränge deine Gäste nicht. Sie sind extra hergefahren, um mit dir deinen Geburtstag zu feiern. Ist das nicht schon ein schönes Geschenk?"
Der Kleine überlegte nicht lange, schlang seine Arme um meine Schwägerin und rief: "Hallo Oma-Geschenk!" Dann kuschelte er mit meinem Bruder. "Hallo Opa-Geschenk!"
Nun war ich an der Reihe "Hallo Inge-Geschenk", ebenfalls mit einem Kuschler.
Das war doch eine super schöne Begrüßung. 

Natürlich hatten wir eine Tasche voll mit Geschenken dabei und meine Schwägerin hatte - wie immer - leckeren Kuchen gebacken, diesmal mit seinem Lieblings-Pokémon Pikachu drauf.
 

(Vorlage für den Kuchen, der leider ohne Foto gegessen wurde.)

Der andere, ein Jahr ältere Kleine kam dann neugierig näher, um nichts zu verpassen und selbstverständlich auch etwas abzubekommen. 
Bei all dem habe ich den besten, bzw. einfachsten Part, indem ich den Eltern oder meinem Bruder Geld gebe, um mich an Geschenken für die Kinder zu beteiligen. So viele teure Sachen würde ich wahrscheinlich nicht kaufen. Zumal ich denke, sie haben reichlich Kram. Andererseits ist es auch schön, wenn sie mit den Sachen spielen und die komplizierten Dinge aufbauen. Die Lego-Spielzeuge finde ich zum Teil recht interessant.
Aber Gesellschaftsspiele und kindgerechte Bewegung, Spaziergänge mit Spielen, Besichtigungen usw. gefallen mir besser.
 

(Falls Du es nicht erkannt hast, Inge-Geschenk auf Spaziergang, gut zu erkennen am Handy = Androit)
Nunja, die Zeiten ändern sich. Und das ist oft gut, that's life! 
Natur, also Leben basiert auf Wachstum und somit stetiger Veränderung. Veränderungsprozesse können zuweilen schmerzhaft sein, sind aber unabdingbar.
Et kütt wie et kütt!
Un et hätt och immer jot jejange!
Wie mer et nimmt.
Die rheinische Mentalität kann in vielen Fällen sehr hilfreich sein.
Man muss abber auch dran jlauben.
Ist nicht immer einfach.
Un man muss et wollen, also das Glücklichsein.
Jetzt reicht et. Manchmal muss ich mir selber Mut machen. Kriege ich hin.

Wenn ich mir das jetzt (28.11.2025) durchlese, klingt es doof. Sach jetzt nix Falsches!
Aber als ich es vor einigen Tagen schrieb, passte es zu meiner Stimmung. Da ich keine direkte Ansprache mehr habe, muss/will ich solche Momente mit mir selbst abmachen. Obwohl ich nicht glaube, dass ich mit sowas meinen Mann behelligt hätte. Sorry, dass ich es Dir zumute, aber Du kannst ja drüberweg lesen.

Seit die Monteure daran gearbeitet haben, ist meine Heizung viel zu kalt. Muss ich mir warme Gedanken machen. Schwacher Trost.
Samstag waren wir in einer interessanten Ausstellung, die meine Gedanken unterstützte.

Übers Wochenende kann ich nichts weiter ausrichten, außer in die Heija hüpfen mit dickem Plümo. Werde ich gleich machen.

Gestern habe ich in der Eule in Kierberg bei dem hübschen Vorweihnachtsbasar viele Bekannte und Nachbarn getroffen.
Angesichts der meist handgefertigten Sachen, nicht nur für Weihnachten, wurde ich schnell fündig.
Habe ein kleines Armband und spezielles Gebäck erstanden.
Ob es lecker ist, konnte ich nicht sagen, da ich diese Spezialität nicht kannte. Meine Bekannte meinte, wenn's nicht schmeckt, schenkst du es jemandem, den du nicht leiden kannst. Gute Idee, aber da fällt mir auf Anhieb niemand ein.
War zum Glück auch nicht nötig. Die Spezialität aus Kreta war sehr lecker.

27.11.2025
Meine Frisörin hatte heute eine sehr schöne Geschenkidee:
Anlässlich ihres Geburtstages beschenkte sie ihre Mutter, weil sie ihr an diesem Tag vor 30 Jahren unter Schmerzen das Leben schenkte. 

Diesen Gedanken finde ich super und auf jeden Fall nachahmenswert.

17.12.2025
Heute haben wir - Senat-Chor und Freunde - beim Essen für Bedürftige in St. MargaretaS Weihnachtslieder gesungen. War mal wieder ein nettes Erlebnis, weil die Leute mitgemacht haben, vor allem das Glöckchenläuten bei "Kling Glöckchen klingeling" und "Süsser die Glocken nie klingen".
Das festliche Weihnachtsessen war natürlich die Krönung. Josef Sturm und Thomas Klose ("Petit Max" im Max-Ernst-Museum) hatten, wie auch in den letzten Jahren, ein köstliches Menü gezaubert. Es duftete verdammt lecker. Dies war aber nur ein Geschenk für Bedürftige. D.h. wir gingen leer aus.
 


Anschließend bummelte ich mit einer Freundin über den Weihnachtsmarkt und durch mein Lieblingsstädtchen Brühl.
Weil ich in den letzten Tagen einige wichtige Sachen erledigt hatte, leistete ich mir als Belohnung auch Geschenke: Parfum und einen schönen BH.
Wichtig, dass man sich selbst auch schöne Dinge gönnt.

Bis später. 

 
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Letzte Änderung: 1 Woche 6 Stunden her von Inge Nölke.
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