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Die Berliner CDU bietet den Grünen und der SPD Gespräche an,
- Bernd Offizier
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11 Stunden 19 Minuten her - 3 Stunden 9 Minuten her #1
von Bernd Offizier
Die Berliner CDU bietet den Grünen und der SPD Gespräche an, wurde erstellt von Bernd Offizier
Die CDU bietet den Grünen und der SPD Gespräche an,
Die Berliner Grünen und die SPD zeigen sich zwar gesprächsbereit, jedoch ist es vorstellbar, dass insbesondere die Grünen unflexibel sind.
Sie haben schon angedeutet, dass sie eine feste Verkehrsvorstellung haben, und von der werden sie wohl kaum abrücken. Mit: Verkehrsberuhigung in der ganzen Stadt, kein Weiterbau der geplanten Autobahn 100, (Berliner Stadtring), Parkplatzminimierung und mit Priorität: öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder.
Pläne: Innerhalb des S-Bahn-Rings soll der Autoverkehr langfristig drastisch reduziert werden. Straßenraum soll zugunsten von breiten, geschützten Radwegen, breiteren Gehwegen und ÖPNV-Trassen umverteilt werden.• Kraftfahrzeuge werden dadurch auf weniger, dafür klar definierte Hauptverkehrsachsen beschränkt.
Da die CDU unternehmerfreundlicher auch wirtschaftlichnezogener ausgerichtet ist, ist das schon einer der Gründe, weshalb eine Koalition mit Grünen und der SPD nicht zum Tragen kommt. Verkehr und Parkplätze sind Umsatzmagnete mit dem auch soziales über Steuereinnahmen begünstigt wird.
Was die SPD außerdem mit den Grünen mitträgt: Ausländerwahlrecht auf kommunaler Ebene: Unabhängig vom Pass soll die Teilhabe gestärkt werden.
Geplant ist die Einführung eines Wahlrechts bei Bezirks- und Kommunalwahlen auch für Menschen aus Nicht-EU-Staaten, was von der Opposition (CDU) bereits als verfassungswidrig kritisiert wird.
Über diese Stöckchen wird die CDU nicht springen, somit wird es keine Koalition mit den Grünen und der SPD geben. Wer sieht es anders?
Wenn es denn so kommt, dass Linke, Grüne und SPD zusammenfindet, und Berlin am Länderfinanzausgleich hängt dürfen wir als Steuerzahler dieses marxistische Experiment von Linken, Grünen und der SPD mitfinanzieren.
Die Berliner Grünen und die SPD zeigen sich zwar gesprächsbereit, jedoch ist es vorstellbar, dass insbesondere die Grünen unflexibel sind.
Sie haben schon angedeutet, dass sie eine feste Verkehrsvorstellung haben, und von der werden sie wohl kaum abrücken. Mit: Verkehrsberuhigung in der ganzen Stadt, kein Weiterbau der geplanten Autobahn 100, (Berliner Stadtring), Parkplatzminimierung und mit Priorität: öffentliche Verkehrsmittel und Fahrräder.
Pläne: Innerhalb des S-Bahn-Rings soll der Autoverkehr langfristig drastisch reduziert werden. Straßenraum soll zugunsten von breiten, geschützten Radwegen, breiteren Gehwegen und ÖPNV-Trassen umverteilt werden.• Kraftfahrzeuge werden dadurch auf weniger, dafür klar definierte Hauptverkehrsachsen beschränkt.
Da die CDU unternehmerfreundlicher auch wirtschaftlichnezogener ausgerichtet ist, ist das schon einer der Gründe, weshalb eine Koalition mit Grünen und der SPD nicht zum Tragen kommt. Verkehr und Parkplätze sind Umsatzmagnete mit dem auch soziales über Steuereinnahmen begünstigt wird.
Was die SPD außerdem mit den Grünen mitträgt: Ausländerwahlrecht auf kommunaler Ebene: Unabhängig vom Pass soll die Teilhabe gestärkt werden.
Geplant ist die Einführung eines Wahlrechts bei Bezirks- und Kommunalwahlen auch für Menschen aus Nicht-EU-Staaten, was von der Opposition (CDU) bereits als verfassungswidrig kritisiert wird.
Über diese Stöckchen wird die CDU nicht springen, somit wird es keine Koalition mit den Grünen und der SPD geben. Wer sieht es anders?
Wenn es denn so kommt, dass Linke, Grüne und SPD zusammenfindet, und Berlin am Länderfinanzausgleich hängt dürfen wir als Steuerzahler dieses marxistische Experiment von Linken, Grünen und der SPD mitfinanzieren.
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Letzte Änderung: 3 Stunden 9 Minuten her von Bernd Offizier.
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