Wer stellt ab 2026 den Bürgermeister*in, in Berlin, erweitert,

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2 Tage 20 Stunden her - 1 Tag 22 Stunden her #1 von Bernd Offizier
Wenn eine Regierung mit den Linken in Berlin als Koalitionspartner von „Grün-Rot“ nicht zustande kommt, ist ein Bündnis aus CDU, Grünen und SPD möglich. Die CDU als größter Koalitionspartner könnte dann weiter den Regierenden Bürgermeister stellen.

Was ich mir aber nicht vorstellen kann, da Rot und Grün links ausgerichtet sind. Wie weit, wird sich zeigen. Wenn sie als Steigbügelhalter mit der Linken koalieren, müssen sie die Hose herunterlassen, da sie das Programm mittragen und dazu sich mit Antisemiten und Russland-Orientierten an einen Tisch setzen müssen.

Bei den Grünen sehe ich am ersten Nähe zur Linken, was auch schon über die Verhandlungsbereitschaft von Parteichef Banaszak gezeigt wird, nun hängt sich auch noch Mona Neubauer an. Für mich vorstellbar, dass die Berliner SPD keinen Schwächeanfall bekommt und hört auf die Altgedienten - siehe Link unten - und den Zentralrat der Juden Joseph Schuster.

Jetzt kommt noch eine weitere Farbe ins Spiel. Wer ist denn so blauäugig und denkt, dass bei dem Vorhaben der Linken in- und ausländische Investoren noch weiter in Berlin investieren?

Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus hat die Berliner SPD am Sonntag nur 12,1 Prozent der Stimmen erreicht.
Wahlsieger wurde die Linke mit 25,7 Prozent vor der CDU mit 18,8, der AfD mit 16,3, und den Grünen mit 14,3 Prozent.

Rechnerisch möglich wäre eine Dreier-Koalition aus Linken, Grünen und SPD oder aus CDU, Grünen und SPD. Die Linke will bei einem Parteitag am Freitag über die Aufnahme von Sondierungsgesprächen entscheiden.

Der Zentralrat der Juden, Josef Schuster, appellierte an SPD und Grüne, keine Koalition mit der Linken einzugehen. 

 Das Bild wurde mir von einem Berliner Freund gesendet, dem die Reihenfolge nicht aus dem Kopf geht: SED, PDS und dann Linke. Ich hoffe, das Bild wird nicht die Realität zeigen.
 

Im Weiteren ein angedachtes Tempolimit mit 30 km/h, Parkplatzminimierung, Straßenvorschmälerung für Fahrradweg-Verbreiterung – was Handwerkerfahrverbindungen zu den Kunden verteuert oder auch verhindern kann – sind Gedanken vom Berliner Handwerker Wolfgang, die er mir eben mitteilte.

Waschechte Berliner scheinen auszusterben.
Zur Information: Personen mit Migrationshintergrund: Etwa 42 Prozent der Berliner Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund (inklusive eingebürgerter Personen und Deutscher mit Migrationsgeschichte), sind weiter steigend.

Vorstellbar, dass Elif Erlap (setzte sich für Wahlrecht der Ausländer ein) hiervon eine nicht unbedeutende Wählerschaft hinter sich gebracht hat.

Die prozentuale "Landsleutewahl" wird offenbar unerkannt von der Bevölkerung zur Politikunzufriedenheit  dem Bundeskanzler und seiner Partei dazugezählt, siehe die Wahl von Cem Özdemir in Baden-Württemberg, wo die Leute mit Migrationshintergrund die Wahl von ihm begrüßt haben.

www.n-tv.de/regionales/berlin-und-brandenburg/Altgediente-Berliner-SPD-Politiker-gegen-Gespraeche-mit-Linke-id31339674.html
   rvon
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Letzte Änderung: 1 Tag 22 Stunden her von Bernd Offizier.
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