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Nestbeschmutzung,
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19 Stunden 2 Minuten her - 6 Stunden 48 Minuten her #1
von Bernd Offizier
Nestbeschmutzung, wurde erstellt von Bernd Offizier
Bei dem heutigen Fernsehinterview (am Sonntagabend, 13. September 2026) handelte es sich um Clara von Nathusius. (www.tagesschau.de/thema) Sie ist die Bundesschatzmeisterin der Jungen Union und gab am Abend im ARD‑Format „Bericht aus Berlin“ (im Rahmen der Berichterstattung des MDR oder der Tagesschau) ein viel beachtetes Interview. Darin äußerte sie sich zur aktuellen Lage der Partei, zu den Debatten um die Sozial- und Rentensysteme auch der Kanzlerschaft von Friedrich Merz.
Ich dachte, ich höre nicht richtig. In Krisenzeiten steht man zusammen und was überhaupt nicht geht, ist eine Nestverschmutzung. Besserwisserisch hat sie sich positioniert und auch von dem Reporter zu ihren Aussagen hinreißen lassen, so mein Eindruck.
Es hätte ihr besser gestanden, wenn sie auf Dinge hingewiesen hätte, die WIR ändern, überdenken und Reaktionen von den Wählern aufnehmen müssen.
Wobei sie zum Schluss noch erwähnte: „Mit Friedrich Merz, würde man keine Wahl mehr gewinnen.“ Bei mir hätte sie in der Registratur ohne Außenkontakt arbeiten dürfen.
Im Weiteren bedenkt sie nicht, dass sie ihre eigenen Leute und die CDU‑Wähler mit in ihren Sog zieht.
Ganz anders der Vertreter von den Jusos: Er sprach mit „WIR“ von der Koalition. Solche Leute sind teamfähig.
Juso-Chef Türmer ruft zur Zusammenarbeit auf Philipp Türmer, Bundesvorsitzender der Jusos, will sich im Bericht aus Berlin auf Nachfrage nicht auf die Kanzler-Debatte einlassen. Er ruft die Parteien angesichts der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt stattdessen zur Zusammenarbeit auf.
Wie man mit "Andersgläubigen" diplomatisch umgeht, ist lernbar vom Brühler Bürgermeister Prof. Dr. Marc Prokop.
Information über den Link:
share.google/VrO8zPklDpKJMayYC
Ich dachte, ich höre nicht richtig. In Krisenzeiten steht man zusammen und was überhaupt nicht geht, ist eine Nestverschmutzung. Besserwisserisch hat sie sich positioniert und auch von dem Reporter zu ihren Aussagen hinreißen lassen, so mein Eindruck.
Es hätte ihr besser gestanden, wenn sie auf Dinge hingewiesen hätte, die WIR ändern, überdenken und Reaktionen von den Wählern aufnehmen müssen.
Wobei sie zum Schluss noch erwähnte: „Mit Friedrich Merz, würde man keine Wahl mehr gewinnen.“ Bei mir hätte sie in der Registratur ohne Außenkontakt arbeiten dürfen.
Im Weiteren bedenkt sie nicht, dass sie ihre eigenen Leute und die CDU‑Wähler mit in ihren Sog zieht.
Ganz anders der Vertreter von den Jusos: Er sprach mit „WIR“ von der Koalition. Solche Leute sind teamfähig.
Juso-Chef Türmer ruft zur Zusammenarbeit auf Philipp Türmer, Bundesvorsitzender der Jusos, will sich im Bericht aus Berlin auf Nachfrage nicht auf die Kanzler-Debatte einlassen. Er ruft die Parteien angesichts der Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt stattdessen zur Zusammenarbeit auf.
Wie man mit "Andersgläubigen" diplomatisch umgeht, ist lernbar vom Brühler Bürgermeister Prof. Dr. Marc Prokop.
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Letzte Änderung: 6 Stunden 48 Minuten her von Bernd Offizier.
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