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Regierungsbeeinflussung der Automobilindustrie,
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4 Tage 20 Stunden her - 4 Tage 16 Stunden her #1
von Bernd Offizier
Regierungsbeeinflussung der Automobilindustrie, wurde erstellt von Bernd Offizier
Regierungsbeeinflussung der Automobilindustrie.
Was wir alle erlebt haben. Es ist schon aus den Köpfen, man spricht schon gar nicht mehr darüber, im Weiteren, wie ich es beobachtet habe. Professor Dudenhöffer geht in seinen Ausführungen ins Detail. Produktionen wurden von der Regierung über Zuschüsse und auch Streichungen für Elektrofahrzeuge beeinflusst.
Diese Wechsel haben immense Kosten verursacht und manche Firmen in den Ruin gedrängt. Hersteller von Zubehörteilen mussten sich in der Fertigung immer neu orientieren und sich den Vorgaben des Fahrzeugherstellers, eingeleitet durch die Regierung, anpassen. Wobei alles einer Entwicklungszeit und Prüfung unterliegt, bis es zum Einbau kommt. Die unveränderten Fahrzeugvorproduktionen mussten verschleudert werden.
Hinzu kommt, dass die Abgasbetrugsfirmen sich selbst kostenintensiv betrogen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter aufs Spiel gesetzt haben. Dabei wurde der jeweilige Firmenruf im In- und Ausland beschädigt.
Es hört nicht auf: Durch nicht marktgerechte Produktionen wird es bei VW eine Werksschließung und Entlassungen geben, wie aus der Presse zu erfahren ist.
Andere Firmen hatten ebenfalls mit den geforderten Anpassungen Probleme. Citroënfahrzeuge, die zum Teil in Rüsselsheim produziert werden, habe ich beobachtet, dass bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge ebenfalls die Absatzzahlen zurückgingen, nur sie haben umgehend wieder Benziner auf das Band gelegt. Offenbar haben sie die Märkte besser beobachtet.
Bei Porsche, BMW, Audi und Mercedes ist der Klingelbeutel auch nicht vorbeigegangen.
Vorstellbar ist, dass die Belastungen noch nicht abgetragen sind und Ihnen nach wie vor am Bein hängen und schwächen.
Der Markt wird schwieriger, da die ausländischen Firmen stark in den europäischen Markt drängen. Die Rufe der entlassenen Werktätigen und nun Arbeitslosen werden zu hören sein.
Den Gewerkschaften gebe ich eine Mitschuld. Den dauernden Rufen nach kürzeren Arbeitszeiten wurde von Firmen nachgegeben. Unsere Arbeitszeiten sind gegenüber den ausländischen kürzer, wodurch die Konkurrenzfähigkeit leidet. Die Spannung steigt, wie geht's weiter?
11.07. 2026, Kölnische Rundschau
Was wir alle erlebt haben. Es ist schon aus den Köpfen, man spricht schon gar nicht mehr darüber, im Weiteren, wie ich es beobachtet habe. Professor Dudenhöffer geht in seinen Ausführungen ins Detail. Produktionen wurden von der Regierung über Zuschüsse und auch Streichungen für Elektrofahrzeuge beeinflusst.
Diese Wechsel haben immense Kosten verursacht und manche Firmen in den Ruin gedrängt. Hersteller von Zubehörteilen mussten sich in der Fertigung immer neu orientieren und sich den Vorgaben des Fahrzeugherstellers, eingeleitet durch die Regierung, anpassen. Wobei alles einer Entwicklungszeit und Prüfung unterliegt, bis es zum Einbau kommt. Die unveränderten Fahrzeugvorproduktionen mussten verschleudert werden.
Hinzu kommt, dass die Abgasbetrugsfirmen sich selbst kostenintensiv betrogen und die Arbeitsplätze der Mitarbeiter aufs Spiel gesetzt haben. Dabei wurde der jeweilige Firmenruf im In- und Ausland beschädigt.
Es hört nicht auf: Durch nicht marktgerechte Produktionen wird es bei VW eine Werksschließung und Entlassungen geben, wie aus der Presse zu erfahren ist.
Andere Firmen hatten ebenfalls mit den geforderten Anpassungen Probleme. Citroënfahrzeuge, die zum Teil in Rüsselsheim produziert werden, habe ich beobachtet, dass bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge ebenfalls die Absatzzahlen zurückgingen, nur sie haben umgehend wieder Benziner auf das Band gelegt. Offenbar haben sie die Märkte besser beobachtet.
Bei Porsche, BMW, Audi und Mercedes ist der Klingelbeutel auch nicht vorbeigegangen.
Vorstellbar ist, dass die Belastungen noch nicht abgetragen sind und Ihnen nach wie vor am Bein hängen und schwächen.
Der Markt wird schwieriger, da die ausländischen Firmen stark in den europäischen Markt drängen. Die Rufe der entlassenen Werktätigen und nun Arbeitslosen werden zu hören sein.
Den Gewerkschaften gebe ich eine Mitschuld. Den dauernden Rufen nach kürzeren Arbeitszeiten wurde von Firmen nachgegeben. Unsere Arbeitszeiten sind gegenüber den ausländischen kürzer, wodurch die Konkurrenzfähigkeit leidet. Die Spannung steigt, wie geht's weiter?
11.07. 2026, Kölnische Rundschau
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Letzte Änderung: 4 Tage 16 Stunden her von Bernd Offizier.
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