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Brühl Fremdbestimmung droht,
- Bernd Offizier
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3 Wochen 5 Tage her - 3 Wochen 4 Tage her #1
von Bernd Offizier
Brühl Fremdbestimmung droht, wurde erstellt von Bernd Offizier
Quelle Kölnische Rundschau
Brühl das Internet macht schleichend, mit unserer Hilfe, auch unsere Stadt unattraktiv. Ist es nicht so, dass wir von der Couch aus kaufen, wobei wir auch die angebotene Möglichkeit der Rückgabe und des Umtausches nutzen können?
Hinzukommt, dass viele Einzelhändler schon aufgegeben haben, da sie mit den Preisen und Sonderangeboten nicht mithalten können. Durch mangelnden Branchenmix werden die Städte unattraktiv, Besucher und Käufer werden weniger. Wenn jetzt noch über den Rat der Stadt ein Turbo eingeschaltet wird, indem die Parkplatzgebühren erhöht und Parkplätze abgeschafft, anstatt weitere geschaffen werden, bleiben Steuern aus.
Aufwendungen für Soziales und die Abzahlungen von Schulden können nicht mehr gestemmt werden. Ein Sicherungskonzept mit Fremdbestimmung der Stadt steht in den Startlöchern. Brühl hat bereits einen „blauen Brief“ vom Kreis bekommen.
Wenn nicht überall Stellschrauben angesetzt werden, wie unser Bürgermeister Dieter Freytag sich über die Presse geäußert hat, geht die Stadt keiner rosigen Zeit entgegen. Vordergründig ist der Rat mit sensiblen Beschlüssen gefordert. Wenn ich die Zeitungsartikel richtig interpretiere, werden die Sparempfehlungen vom Bürgermeister nicht immer angenommen.
Somit ist es auch verständlich, dass die Gewerbesteuer und die Grundsteuer angehoben werden. Okay, die Grund- und Bodenbesitzer können nicht laufen gehen, allerdings können die Gewerbetreibenden sich an anderen Orten niederlassen. Wie weit man mit Ideologie kommt, hat man jetzt in Berlin gesehen. Ca. 85 % der Bevölkerung konnten von den Grünen nicht erreicht werden.
Bereits vor den Wahlen sagte Renate Künast, dass einige Kollegen und die grüne Jugend realitätsfremd sind. Es ist nur sehr bedauerlich, dass wir so in „Seenot“ geraten. Die Politik der Grünen ist selbst mit dafür verantwortlich, dass viele zur AfD getrieben worden sind. Ich sehe keine Einsicht.
Wünschenswert ist, dass die Zeitungen uns über Veränderungen auf dem Laufenden halten, in der Hoffnung, dass der Stadtrat - zum Wohle der Stadt, mit den Gewerbetreibenden Hand in Hand aktiver wird, was ich z. Zt. nicht erkenne. Sichtbar ist, dass andere Städte erkannt haben, dass Parkplätze Magnete für Besucher sind, die Grünen sehen das offenbar nicht so, es sind wohl meist keine Gewerbetreibenden und sind Radfahrer, die keine Parkplätze benötigen.
Quelle Kölnische Rundschau
Brühl das Internet macht schleichend, mit unserer Hilfe, auch unsere Stadt unattraktiv. Ist es nicht so, dass wir von der Couch aus kaufen, wobei wir auch die angebotene Möglichkeit der Rückgabe und des Umtausches nutzen können?
Hinzukommt, dass viele Einzelhändler schon aufgegeben haben, da sie mit den Preisen und Sonderangeboten nicht mithalten können. Durch mangelnden Branchenmix werden die Städte unattraktiv, Besucher und Käufer werden weniger. Wenn jetzt noch über den Rat der Stadt ein Turbo eingeschaltet wird, indem die Parkplatzgebühren erhöht und Parkplätze abgeschafft, anstatt weitere geschaffen werden, bleiben Steuern aus.
Aufwendungen für Soziales und die Abzahlungen von Schulden können nicht mehr gestemmt werden. Ein Sicherungskonzept mit Fremdbestimmung der Stadt steht in den Startlöchern. Brühl hat bereits einen „blauen Brief“ vom Kreis bekommen.
Wenn nicht überall Stellschrauben angesetzt werden, wie unser Bürgermeister Dieter Freytag sich über die Presse geäußert hat, geht die Stadt keiner rosigen Zeit entgegen. Vordergründig ist der Rat mit sensiblen Beschlüssen gefordert. Wenn ich die Zeitungsartikel richtig interpretiere, werden die Sparempfehlungen vom Bürgermeister nicht immer angenommen.
Somit ist es auch verständlich, dass die Gewerbesteuer und die Grundsteuer angehoben werden. Okay, die Grund- und Bodenbesitzer können nicht laufen gehen, allerdings können die Gewerbetreibenden sich an anderen Orten niederlassen. Wie weit man mit Ideologie kommt, hat man jetzt in Berlin gesehen. Ca. 85 % der Bevölkerung konnten von den Grünen nicht erreicht werden.
Bereits vor den Wahlen sagte Renate Künast, dass einige Kollegen und die grüne Jugend realitätsfremd sind. Es ist nur sehr bedauerlich, dass wir so in „Seenot“ geraten. Die Politik der Grünen ist selbst mit dafür verantwortlich, dass viele zur AfD getrieben worden sind. Ich sehe keine Einsicht.
Wünschenswert ist, dass die Zeitungen uns über Veränderungen auf dem Laufenden halten, in der Hoffnung, dass der Stadtrat - zum Wohle der Stadt, mit den Gewerbetreibenden Hand in Hand aktiver wird, was ich z. Zt. nicht erkenne. Sichtbar ist, dass andere Städte erkannt haben, dass Parkplätze Magnete für Besucher sind, die Grünen sehen das offenbar nicht so, es sind wohl meist keine Gewerbetreibenden und sind Radfahrer, die keine Parkplätze benötigen.
Quelle Kölnische Rundschau
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Letzte Änderung: 3 Wochen 4 Tage her von Bernd Offizier.
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