Klimaänderung und Abschiebungen,

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1 Monat 1 Woche her #1 von Walter Gollhardt
Walter Gollhardt antwortete auf Klimaänderung und Abschiebungen,
Nun, wir müssen uns damit abfinden, dass bestimmte Regionen auf unserer Erde durch die Änderungen des Klimas nach menschlichen Vorstellungen nicht mehr zu besiedeln sind.
Zum Beispiel sorgen steigende Meerespiegel dafür, dass Küstenbereiche verloren gehen. Weite Teile in Südeuropa trocknen aus, da Regen fehlt. 
Das gleiche passiert auch in Afrika.
Die lebenswichtige Recource Wasser, sie wurde bisher verschwendet, geht langsam zuende, und der notwendige Nachschub von oben bleibt aus.
Was tun die Menschen also, die bisher dort gelebt haben?
Sie tun das, was sie in der Geschichte der Menschheit immer gemacht haben, sie wandern aus.
Und sie kommen zu uns!!
Und wir sind darauf nicht vorbereitet, obwohl wir Zuwanderung brauchen.
Bisher haben die reichen Länder Europas noch keine Antwort darauf gefunden, wie sie mit diesem weiter steigenden Zustrom umgehen sollen, denn neben erwünschten Personen kommen auch die, die wir nicht haben wollen.
Mauern werden uns wie die Erfahrung zeigt nicht schützen.
So konnte Schleuserkriminalität zu einem Milliardengeschäft werden. 

Rechtspopulisten haben nun dieses Thema erfolgreich für sich unter dem Begriff "Remigration" entdeckt.
Also abschieben, wohin sagen sie allerdings nicht, denn die Länder, aus denen dies bedauernswerten Menschen kommen, nehmen diese illegalen Zuwanderer in der Regel nicht zurück.
Ein Ansatz wäre z.B. wenigstens in der EU eine gerechte Verteilung dieser Menschen. Davon sind wir bisher allerdings weit entfernt.


 

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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #2 von Inge Nölke
Inge Nölke antwortete auf Klimaänderung und Abschiebungen,
Ob das kleine Deutschland da echt was ausrichten kann bezweifle ich.
Gibt es nicht ähnliche Versprechen (auch mit r anstatt n) vor allen Wahlen? 


Sind vielleicht die Bevölkerungszahlen zu sehr explodiert?
Alle propagieren stetes Wachstum, ist das echt nötig?
Kriege und Rüstung, Rüstungsindustrie usw. sind der Umwelt nicht zuträglich.
Kann die Pflanzung einiger Bäume da Augleich schaffen? Brauchen Bäume nicht Jahre, um genügend Sauerstoff abzugeben?
Was war vorher auf dem Gebiet der Neupflanzung? Irgendwann gab's dort bestimmt Natur?

Grund und Boden sind begrenzt.
Wird die Natur nicht gezwungen, sich zu wehren, um alles auf ein normales Maß und ins Gleichgewicht zu bringen?
Nimmt der Mensch sich zu wichtig?
Ist er in seiner jetzigen Form und dem Intelligenz-Stadium überhaupt relevant für die Natur? 
Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Inge Nölke.
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1 Monat 2 Wochen her - 1 Monat 2 Wochen her #3 von Bernd Offizier
Klimaänderung und Abschiebungen, wurde erstellt von Bernd Offizier
 Vom Gedanken her müssen wir alle grün wählen und das nicht erst jetzt, wo der Klimawandel sich immer deutlicher zeigt.

Wir haben eine globale Klima-Katastrophe. Wenn jeder einzeln die Belastung von den Schäden spüren würde, würde jeder sein Verhalten anpassen müssen. Ich habe das Wort "müssen" verwendet.

Wenn kein Muss dahintersteckt, wird wohl jeder zu seinem Vorteil, wie bisher, weiterleben. Und wenn ein Muss auf uns angewendet wird, werden sich bestimmt viele sträuben.

Gestern Abend sah ich eine politische Debatte, wo die Grüne Beteiligte den Ausdruck verwendete: "Wir müssen die Leute mitnehmen." Ich sehe in dieser Ideologie ein "faschistisches Muss".

Blinder Gehorsam zur Politik ist nicht mehr gegeben, weil wir das schon einmal hatten: "Führer, befehl, wir folgen dir." Oder in unseren Ostgebieten.

Auch schrecken die Länder ab, die eine Demokratie haben, die allerdings keine ist. Dieses im Wissen werden die Grünen es schwer haben, mit ihrer Ideologie bei den Wählern zu punkten, was die Umfragen  bestätigen.

Solange in Klimafragen die Regierungen aller Ländern in Verbindung mit ihren Parteien nicht an einem Strick ziehen, wird die Klimaänderung galoppierend fortschreiten.

Selbst wenn wir Aussicht auf Erfolg hätten, würden sie durch gewisse Industrien, Geschäftemacher und Handaufhalter gestoppt.

Was wir momentan haben, ist nur ein Kleckern von Maßnahmen bezüglich des Stopps der Klimaänderung, in Verbindung mit dem Schaulaufen der Gummistiefel-Politiker. Insbesondere, wenn es vor der Wahl ist, da wird "Gesichtspflege" mit
Hilfsversprechungen gemacht.
 

Die Leute an der Ahr können ihnen eine Antwort darauf geben.

Ich sehe ein momentanes "weiter so". Wer sieht es anders?

Heute Morgen lese ich in der Zeitung: Scholz, sein neues Abschiebe-Versprechen.

Aus seiner gestrigen Rede im Bundestag. 
Scholz wörtlich: "Es empört mich, wenn jemand schwerste Straftaten begeht, der hier bei uns Schutz gesucht hat.
Solche Straftäter sollten abgeschoben werden - auch wenn sie aus Syrien oder Afghanistan stammen."

"Auch Gefährder, die als Schläfer-Terroristen eingestuft sind, sollen auf Abschieben-Listen landen."

Meine Wahrnehmung ist: Die Ampel hatte Zeit, das Problem ernsthaft anzugehen, was ich ebenfalls bei der Innenministerin Frau Faeser vermisst habe.

Sollten abgeschoben werden, ist kein Versprechen, sondern nur seine Meinung. Bei einem Versprechen hätte es heißen müssen: Die werden abgeschoben.

ich empfehle eine Beratung von Innenminister Reul. Oh, zu blöd, der ist ja von der CDU.

Ich bin Pilot und Piloten müssen schon bezüglich ihrer Lizenz schwergläubig sein.
Noch Fragen?
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Letzte Änderung: 1 Monat 2 Wochen her von Bernd Offizier.

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