Schon widder ich,

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2 Wochen 19 Stunden her - 4 Tage 12 Stunden her #1 von Inge Nölke
Schon widder ich, wurde erstellt von Inge Nölke
Pflicht erfüllt!
Bericht "Brühl" fertig.


War schon in den Startlöschern zum Gehen, da kam ein Anruf, der mich zurück in den bequemen Sessel getrieben hat.

Jetzt muss ich mich neu aufraffen.

Gar nicht so einfach bei der schönen Aussicht und mein Freund Amsel singt im Chor mit anderen.

Wenn ich mich aber nicht aufraffe, habe ich zu wenig Bewegung. Und alleine zuhause rumhängen ist nicht gut.

Am besten schreibe ich Claudia an, ob sie in der Stadt ist. Mache ich am besten sofort, damit ich in die Puschen komme.
Tschüss bis gleich.

Wieder daheim.
War schön im Städtchen mit vielen netten Leuten auf dem Markt.
Jeder Sommertag muss zelebriert werden. Dieses Jahr sind die rar und insofern kostbar.

Momentan bin ich etwas zickig. Weltschmerz!? Blöd.
Zu viel gegessen hab ich auch.
Doppelt blöd.

Morgen zunächst Friseur und dann wollte ich eigentlich lecker essen gehen. Ersatzlos gestrichen. Selber schuld!
(Mal sehen)

Weitere zickige Texte erspare ich Dir jetzt besser. 
Höre beruhigende Musik und bin wieder fast "normal".

Schönen Abend und erholsamen Schlaf!
- see you -

09.07.2024 
FriseurIn geschafft! Oder die mich?
Wie meist, erscheinen mir die Haare en bischen zu kurz. Wachsen wieder.

Tolles Wetter!
Geh ich erst nach Hause, oder in die Stadt?
Ins Städtchen!
Wurde angerufen. Soll mich beeilen.
Nein, nicht bei der Hitze.

Vorhin hatte ich schon den Bus verpasst und bin zu Fuss runter zum Friseur gegangen. War nass geschwitzt, weil ich mich beeilen musste.
Dat reicht für heute. Jetzt nur noch gaaanz gemütlich.

Freue mich schon auf heute Abend: Dom = Orgelfeierstunde.
Ich liebe Orgelmusik. Wenn ich die Augen schließe, fühle ich mich behütet, eingehüllt in Musik.

Wir hatten uns gewundert, wie dunkel es schon war, als wir aus dem Dom kamen.
Hoffentlich kommen wir noch vor dem angekündigten großen Regen nach Hause. Hätte eigentlich hinhauen müssen. Aber unser Zug war ein wenig verspätet. Daher wurde die Zeit knapp.

Genau, als die Bahn an unserer Station hielt, fing es an zu regnen.
"Will jemand mit mir fahren?" rief Karin.
"Nö, ich gehe zu Fuss." antwortete ich, öffnete den Schirm und nahm den Pfad bergan, entlang der Gleise.
Der Regen wurde stärker, es gab einen Knall und ein kräftiger Blitz ließ mich erschrecken. Mein Herz raste. Bei Gewitter im Freien habe ich panische Angst.
Sofort rannte ich zurück.
Hoffentlich ist Karin nicht schon weg.

Es war zwar nicht weit, aber tausend ängstliche Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wat machst de, wenn sie weg ist? Am besten läufste zum Bahnhof und stellst dich unter. Dat is am sichersten. Aber da stinkt es so eklig. Nebenan die Gaststätte ist besser.
Als ich runter kam, war Karin noch am Ausparken. Ich atmete auf und rannte schneller. Mein Rufen konnte sie bei dem Starkregen sicher nicht hören. Ich fuchtelte mit dem Schirm und lief zum Auto. Sie sah mich und öffnete die Türe. Ich plumpste pitschnass ins Auto. Gerettet!!!

Meine Klamotten hängen über der Badewanne zum Trocknen und ich liege gemütlich in meinem Sessel.
Der Spuk ist vorüber.

Das Konzert hat mir sehr gefallen. Nächsten Dienstag wollen wir wieder hin.


- bis später -
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Letzte Änderung: 4 Tage 12 Stunden her von Inge Nölke.
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