Hinterhofvokabular von Andrea Nahles: "Und dann gibts auf die Fresse" (1.10.17)

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3 Jahre 7 Monate her - 3 Jahre 7 Monate her #1 von Bernd Offizier
Unverständlich, da kämpft Martin Schulz u.a. für Bildung und Respekt. Dann so etwas: "Und dann gibts auf die Fresse".
Dieser Worte bediente sich Andrea Nahles beim Abschied im Kabinett vom Entwicklungsminister Gerd Müller CSU. Gemeint war offensichtlich - die Zeit in der Opposition. Nein, es war kein Ausrutscher von ihr, die Worte fanden ihre Wiederholung vor der Presse, so entnommen aus der "Bild".

Lieber Herr Wagner, eine Umerziehung in diesem Alter wird wohl nicht einfach sein. Vielleicht gehört es in dieser Art zu reden auch in ihrer häuslichen Gemeinschaft zum Standard?

Auch Johannes Kahrs bediente sich ähnlicher Wortwahl. In einem Fernsehinterview diffamierte er die neu im Bundestag gewählten AFD-Abgeordneten einen "Haufen rechtsradikaler Arschlöcher".

Nicht zu glauben, wie "nicht Jugendfrei" einige unserer Volksvertreter sich benehmen. Bildung für andere sollte man nur verlangen, wenn man sie selbst an den Tag legt.

Meine Freunde und Bekannte in der Land-SPD, CDU, FDP, Grünen und Piraten haben ein anspruchsvolleres Niveau! Aber, was steckt hinter der Nominierung zu ihren Pöstchen, möchte man die Stimmen von den Linken und der AFD zurückholen?

Zeitungsausschnitt aus der "Bild" vom 28.10.2017

Anhang Post von Wagner.jpg wurde nicht gefunden.



Nachtrag von 01.10.2017
Ich bekam eine Einladung zu einer "Schellack-Party" mit Kleidung "20er Jahre."
Kann die Antwort von Mit-Rentnern - zumindest gedanklich oder auch wirklichkeitsnah - ähnlich aussehen?


Moin, vielen Dank für die Einladung.
Um nicht aus der Rolle zufallen muss man sich ja neu/passend einkleiden/ankleiden. Nun ja, eines kenne ich - bestimmt auch die anderen Männer -: „Ich habe nichts zum Anziehen!“ Und schon wird es teuer. Oh, ein Graus, ich muss mit meiner Frau einkaufen, mir entgleisen die Gesichtszüge. Aber, da muss ich halt durch, Männerstärke ist gefragt!

Für unseren nächsten Auftritt habe ich Noten aus dem Johannes Heesters Repertoire bestellt. „Ich bekam eine Einladung zu einer "Schellack-Party" mit Kleidung "20er Jahre." Heut geh ich ins Maxim und küsse alle Damen und nenne sie beim Kosenamen…“ Nein, hieran kann ich keine Anlehnung machen, ich halte mich zurück!!! Man hat ja auch Verantwortung gegenüber den Gastgebern.

Nun liebe Gastgeber ihr seht, die Vorbereitungen obliegen nicht nur bei Euch. Auch für die Eingeladenen treten bisherige Prioritäten in den Hintergrund.

Ab sofort werden wir wieder mehr das Fahrrad benutzen aber, die Benzin-Einsparungen werden wohl nicht reichen. Ich denke - auch eine Ernährungsumstellung kann zur Ansparung beitragen. Soll’s nicht reichen wird - allerdings nur bei „Goodwill“ von unserem Bänker - eine Linienerweiterung unumgänglich sein. Ihr seht, wir nehmen die Einladung nicht auf die leichte Schulter.

Zum Glück sind die Kinder aus dem Haus und - obwohl das Kindergeld wegfällt ist die Grundversorgung nicht mehr eingeschränkt. Im Weiteren gehen wir mit der Zeit. Neue Grußformulierungen werden wohl Aufnahmen in den Duden bekommen. Ich denke, die Formulierung: „Mit freundlichen Grüßen“ wird durch: „Ich halt jetzt mal die Fresse“ ersetzt, mit der ich ende.
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Letzte Änderung: 3 Jahre 7 Monate her von Bernd Offizier.

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