Sauerei,am 13.08.2019 ergänzt,

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1 Jahr 9 Monate her - 1 Jahr 8 Monate her #1 von Bernd Offizier
Sauerei,am 13.08.2019 ergänzt, wurde erstellt von Bernd Offizier
Ich sehe eine Bevorteilung der Autoindustrie gegenüber Fahrzeugbesitzer z. t. auch noch von betrogenen.

Warum geht es? Der Neuwagen-Kauf wurde gesponsert aber nicht die Abgasnachrüstens-Hardware. Unser Verkehrsmister setzte sich für den Neuwagen-Kauf und Verschrottens-Prämie ein.

Die Angst und Unsicherheit ging umher.
Nachrüstungen von E 5 schienen aussichtslos.
Fahrzeuge in sehr gutem Zustand wurden verschrottet.

Der Steuerzahler wurde geschädigt, wurden nicht auch "Saubere Hersteller" benachteiligt durch die Falschangaben (Vorteilstellung) der "Unsauberen Hersteller"? * Siehe auch unten im Link "Kommt das Kraftfahrt-Bundesamt Audi im Diesel-Skandal zu sehr entgegen? Diese Frage wirft ein Medienbericht auf."

Jetzt erst, wo Volvo ("Sauberer Hersteller") sich an einer Produktion von Abgasnachrüstens-Hardware beteiligt hat und die auch noch funktioniert, muss es halt akzeptiert werden.

Ich sehe es als pro Autoindustrie gegenüber den Steuerzahler, die auch kein Rückhalt habt und hatten im Abgasskandal.

Von der Regierung hätte ich ein Aufschrei mit Handlung erwartet, der deutsche Ruf wurde geschädigt.

Der Bundesrat hatte verbindliche Nachrüstungen auf Herstellerkosten gefordert. Die Autohersteller stehen dem Konzept insgesamt sehr skeptisch gegenüber und wollen teils lieber Prämien für den Kauf sauberer Fahrzeuge zahlen.

* Quelle:
www.heise.de/newsticker/meldung/Diesel-Skandal-Kraftfahrt-Bundesamt-soll-bei-Audi-Augen-zugedrueckt-haben-4458135.html

Quelle:
www.heise.de/newsticker/meldung/Diesel-Skandal-Erste-Genehmigung-fuer-Hardwarenachruestungen-aelterer-Diesel-Autos-4480631.html

"Was unter den Tisch gekehrt wird": Den "Schwarzen Peter" haben diejenigen, die ihren "E-5" sofort zum Preise "sauer Bier" verkauft haben.

Quelle Autozeitung
www.autozeitung.de/euro-6-nachruesten-183792.html


Der Betriebsratsvorsitzende von VW, Bernd Osterloh, bekam in Spitzenzeiten 700.000 Euro im Jahr. Der Vorsitzende des Konzernbetriebsrats, Uwe Hück, der gelernte Lackierer, soll in einigen Jahren um die 400.000 Euro im Jahr verdient haben.

Ich frage mich, aus welchem Grund wurden diese, für mich überhöhten Beträge gezahlt.

Obwohl die beiden Betriebsratsvorsitzenden in den Aufsichtsräten sitzen und am Nabel der Tätigen sind, wussten sie nichts von dem Betrug.

VW und Porsche haben Betriebsräte mit obszön hohen Gehältern umschmeichelt. Sind fürstlich bezahlte Arbeitnehmerbosse noch Anwälte der Angestellten – oder schon Co-Manager ihrer Konzerne? Eine Bilanz.
Von Melanie Bergermann, Konrad Fischer, Max Haerder
im Link
www.wiwo.de/politik/deutschland/umfrage-unter-allen-30-dax-konzernen-nur-drei-betriebsratschefs-legen-auf-nachfrage-ihr-gehalt-offen/24674976.html

Quelle:
www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/autokonzern-wie-ungleich-vw-im-dieselskandal-seine-mitarbeiter-behandelt/23942876.html

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Letzte Änderung: 1 Jahr 8 Monate her von Bernd Offizier.

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